Sam – Weißbier

An diesem Brautag Mitte Mai 2016 stand ein Weißbier auf dem Programm. Ein obergäriges Bier also, was trüb serviert wird. Dieses Bier diente dazu unsere Reste an Malz aufzubrauchen. Wenn immer 100 g bei jedem Sud übrig bleiben, hat man irgendwann sehr viele kleine Reste. Deswegen sind auch 5 verschiedene Malze drin: Weizen Hell, Wiener, Cara Pils, Cara Hell und Münchner. Da der größte Anteil Weizen Hell war, war die Entscheidung schnell gefallen ein Weißbier zu brauen. Weizenmalz wird statt aus Weizen aus Braugerste hergestellt und besitzt kein Spelze. Bier nur mit Weizenmalz zu brauen ist deshalb nicht empfehlenswert, da sich dann keine Treberschicht ausbilden kann und es zu keiner Filterung während des Läuterns kommen kann. Deswegen mischt man Weizenmalz mit anderen Malzen, die aus Braugerste hergestellt sind. Cara Hell und Cara Pils dienen vor allem der Farbe und geben dem eine dunklere Farbe. Münchner und Wiener Malz betonen die Vollmundigkeit, sprich den Malzkörper. Wir haben noch Weizenflocken dazu gegeben. Dies dient ebenfalls zur Verbesserung der Vollmundigkeit und der Schaumkrone. Die Schaumkrone wird dadurch samtig, weich und vor allem hält sie lange.

Als Bitterhopfen haben wir Nugget verwendet. Ein Hopfen, der ursprünglich aus den USA kommt – ebenso wie der Aromahopfen Citra.

Biertyp: Weißbier
Hefe: Safbrew Wheat (Saccharomyces cerevisiae
Malze: Weizen Hell, Wiener, Cara Pils, Cara Hell, Weizenflocken, Münchner
Hopfen: Nugget, Citra
Stammwürze: 12,5 °P
Alkoholgehalt: 5,3 %

Zugabe von Irish Moss

 

Sam ist ein menschenähnlicher Hund aus dem Adventure Spiel Sam & Max Hit the Road von LucasArt. Warum wir das Bier so genannt haben, ist mir entfallen. Ich denke es erinnerte uns einfach an Sam – ein gemütlicher Charakter, der zusammen mit seinem psychopathischen und angriffslustigen weißen Hasen-Freund Max einen verschwunden Yeti sucht.

Es war kein besonderes Weißbier. Es ist bereits vergriffen und ich kann mich in der Tat kaum erinnern wie es geschmeckt hat. Also kann es kein besonders schlechtes aber auch kein besonderes gutes Bier gewesen sein. 🙂 Aber es gibt nen Bild 😀

Freut Euch auf den nächsten Beitrag, in dem ich Euch von unserem Pils berichten werden.

Cheers!

Honey Bee – Honey Ale

Thanks Obama! Obama brachte im Jahr 2011 ein Homebrewing Kit mit ins Weiße Haus. Mitarbeiter im weißen Haus unter denen auch Hobbybrauer sind, taten sich zusammen und brauten Bier. Ihre besondere Zutat in jedem Bier, welche die Biere wiedererkennbar macht, ist die Zugabe von Honig.
Laut Überlieferungen ist Obama der erste Präsident, der im weißen Haus Bier gebraut hat. Washington braute im Mt Vernon sein Bier und Jefferson machte Wein im weißen Haus. Bier wurde dort wohl noch nie gebraut.

Zwei Rezepte ihrer Biere haben sie online gestellt: White House Honey Ale und White House Honey Porter. Wir wollten die Zutat Honig auch ausprobieren und sind bei der Internet Recherche auf das White House Honey Ale gestoßen. Honig soll dem Bier ein reiches Aroma und ein schöne Note geben, ohne es süßen. Wir waren gespannt.

Da es unser Bier werden sollte und nicht exakt das gleiche wie das von Obama, haben wir das Rezept (was wir auf der Seite des weißen Hauses gefunden haben) etwas abgeändert. Wir versuchen darauf zu achten, dass wir nicht zu viele Reste übrig behalten oder dass wir auch kleine Reste beim Brauen aufbrauchen.

Unser Honey Bee Honey Ale ist ein obergäriges Bier mit zwei verschiedenen Malzen: Pale Ale und Amber Malt. Pale Ale Malz ist ein Standard Basismalz und Amber Malz dient vor allem der Farbe, weil es Biere rötlich macht. Durch sein etwas stärkere Röstung (im Vergleich zu Pale Ale Malz) bringt es einen leicht karamelligen Geschmack ins Bier.
East Kent Golding und Tettnanger wählten wir als Hopfen aus. Beide Hopfensorten sind eher Aromahopfen, haben also ein geringeren Anteil an alpha-Säure. Das heißt aber nicht, dass diese Hopfensorten dem Bier nicht auch einen bitteren Geschmack geben. Es ist nur weniger bitter. East Kent Golding ist der König der englischen Hopfen und hat ein leicht süßes, würziges und feines Aroma. Tettnanger hingegen ist ein Deutscher Hopfen vom Bodensee und hat eher erdige, kräuterige und blumige Aromen. Die Aromen zusammen gefasst erinnern doch irgendwie auch an Honig, weshalb Honig gut in dieses Bier passen muss.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir nach Deutschem Reinheitsgebot also kein Bier gebraut haben, denn Honig ist eine Fremdzutat. Ganz genau genommen haben wir hier ein Biermischgetränk, was nichts daran ändert, dass es ganz gut gelungen ist.

Biertyp: Honey Ale
Hefe: Danstar Windsor(Saccharomyces cerevisiae
Malze: Pale Ale, Amber
Hopfen: East Kent Golding, Tettnanger
Stammwürze: 15,2 °P
Alkoholgehalt: 6,6 %

Zugabe von Irish Moss und Honig

 

 

Geschmacklich hat es mir sehr gut gefallen. Bastian war kein großer Fan. Der Honiggeschmack war sehr deutlich, was ich gern mochte. Es hatte eine schöne Carbonisierung und die Farbe war auch schön. Trotz seiner 6.6 % Alkohol konnte man es gut trinken und war nicht zu dominant in einem der Geschmäcker.

HoneyBee ist eine gemeine Biene im Super Mario Land 2 auf dem GameBoy. Die Level spielten in einem Baum (tree zone). Vielleicht erinnert sich der ein oder andere. Es ist wohl naheliegend, dass ein Bier mit Honig auch einen Namen bekommt, der mit Honig oder Bienen zu tun hat. 🙂 Wir mussten aber lange überlegen bis wir auf die Bienenidee kamen.

Auf Barack Obama – hast Du gut gemacht. Cheers!

Inversionswetterlage auf der Hornisgrinde

Am letzten Tag des Jahres 2016 waren wir auf der Hornisgrinde im Nordschwarzwald unterwegs. Im Tal -5°C, oben dann gefühlte 15°C – Inversionswetterlage.

Laverne – Dark Saison

Unser Ladenhüter… Laverne haben wir gebraut, weil dies die Vorgabe für einen Homebrew Wettbewerb war. Es galt also ein Dark Saison zu brauen. Ein Dark Saison ist ein Pale ale, welches in den kühleren Monaten auf Farmen in der Wallonischen Region Belgiens gebraut wurde. Es wurde dann gelagert, damit es in den Sommermonaten getrunken werde konnte. Ursprünglich hatte es ein Alkoholgehalt von ca 4 %, aber moderne Saisons haben mittlerweile 4.5-7 % Alkohol. Sie sind stark carbonisiert und haben einen fruchtig scharfen Geschmack. Dieser fruchtiger scharfe Geschmack kommt durch die Fermentationstemperatur über 20 °C. Dadurch entstehen sogenannte Ester, die für fruchtige Geschmäcker verantwortlich sind. Orangenschale, Salz, Koriander oder Ingwer sind erlaubte Zutaten. Es gibt helle Saisons, die werden oft mit Pilsner Malz gebraut, es gibt aber auch dunkle Saisons wie unsere, die dann eher mit stärker gerösteten Malzen gebraut werden.

Wir haben uns auch an einem Dark Saison versucht. Mit den Malzen Pilsner, Bisquit, Crystal, Abbey und chocolate haben wir ein bernsteinfarbenes Bier bekommen. Aber irgendeins der Malze hatte es mit einem lakritzigem/seifigen Geschmack versehen. Ich vermute es war das Bisquit Malz. Oder die Hefe hat einen komischen Geschmack erzeugt. Wir wissen es nicht genau.

Beim Homebrew Wettbewerb gab es Platz 3 von 4. Das war ok für uns. Ich muss sagen, dass ich weder Platz 1 noch Platz 2 mochte. Ich glaube es liegt einfach daran, dass ich keine Dark Saison Biere mag. Obwohl wir neulich in Salzburg ein Saison der Brauerei Stiegl hatten (Pausenbrot), welches ich ganz gerne mochte.

 

laverneBiertyp: Dark Saison
Hefe: Mangrove Jack’s #M29 (Saccharomyces cerevisiae
Malze: Pilsner, Bisquit, Crystal, Abbey, Chocolate
Hopfen: East Kent, Golding
Stammwürze: 13,3 °P
Alkoholgehalt: 7,5 %

Zugabe von Irish Moss, Weißer Pfeffer, Orangenschale

 

Laverne ist eine Figur aus dem Adventure Game Day of the Tentacle. Ein bisschen verplant und verpeilt ist die Medizinstudentin Laverne, die durch einen Fehler in der Zeitmaschine 200 Jahre in die Zukunft geschleudert wurde. Verplant und Verpeilt irgendwie zwei passende Beschreibungen auch für unser Bier, so dass wir das ganz passend fanden.

Wir haben ein Bier gebraut, was wir beide nicht als unser Lieblingsbier bezeichnen würden, aber meiner Mom Annett schmeckte es im übrigen gut. 🙂

In diesem Sinne einen schönen Rest-Sonntag Abend.

Cheers!

PS: Bierbilder gibt es ab dem nächsten BlogEintrag wieder.

Link – German Pilsner

Schon lange wollten wir ein Pils brauen. Da Pils und Lager untergärige Biere sind, brauchten wir dazu einen Ort der konstant eine Temperatur von 10-14 °C hat. Obergäriges Bier wird im Vergleich bei 18-22 °C – also Kellertemperatur – fermentiert. Wir haben uns einen Kühlschrank besorgt, der von Bastian mit Temperatursensor, einer wärmende Glühbirne und einem Thermostat modifiziert wurde. Mittels einer Manschette wird der Sensor an das Bier angelegt und misst die Temperatur.

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Wir können jetzt eine Wunschtemperatur einstellen und der Kühlschrank hält durch Kühlung oder Wärmen die Temperatur konstant bei der Wunschtemperatur. Genau das richtige für unser Pils. 🙂

Ein Pils ist ein untergäriges Bier, d.h. die Fermentation findet bei 10-14 °C statt und die Hefe schwimmt nicht auf dem Bier wie bei obergärigem Bier, sondern sinkt auf den Boden. Daher kommt auch die Bezeichnung ober- und untergäriges Bier. Da die Temperatur niedriger ist, dauert die Fermentation auch länger, da alles träger ist.

Hier am Rande ein kleiner Exkurs in die Chemie: Es gibt eine Faustregel – die van’t Hoff’sche Regel oder auch RGT-Regel (Reaktion-Geschwindigkeit-Temperatur-Regel). Diese Regel besagt, dass chemische Reaktionen bei einer um 10 K erhöhten Temperatur doppelt bis viermal so schnell ablaufen. Wenn Zucker zu Alkohol umgewandelt wird haben wir nichts anderes als eine chemische Reaktion.

Die Fermenation für Pils dauert also ca. 4 Wochen bevor es in Flaschen abgefüllt wird. Das Pils wurde nach der tschechischen Stadt Pilsen benannt. Nicht nur die Fermentationstemperatur unterscheidet sich zu obergärigen Bieren sondern auch die Hopfensorten. So sind Pils und Lager hopfenbetont, d.h. sie haben ein ausgeprägtes Hopfenaroma. Unser Pils wurde nur mit Tettnanger Hopfen gebraut. Tettnanger Hopfen kommt vom Bodensee und wird zum Beispiel von der Alpirsbacher Brauerei für ihre Pils verwendet. Er zeichnet sich durch erdige, blumige und kräuterige Aromen aus und zählt mit seinem geringen Alpha Säure Gehalt zu den Aromahopfen.

Da die Fermentationstemperatur niedrig ist, werden wenig flüchtige Hopfenaromastoffe frei gesetzt. Untergärige Biere haben nicht diese typische Aroma-Fahne aus Zitrus oder Blumen wie obergärige Biere. Es zeichnet sich viel mehr durch seinen hopfigen (herberen, erdigen und grasigen) Geschmack aus.

link

Biertyp: German Pilsner
Hefe: Saflager W34/70 (Saccharomyces cerevisiae
Malze: Pilsner
Hopfen: Tettnanger
Stammwürze: 12,2 °P
Alkoholgehalt: 5,6

Zugabe von Irish Moss

 

Wieder so ein Bier, was so lecker geschmeckt hat und so schnell verbraucht war, dass es kein Bild gibt. Es schmeckte wie ein leckeres sanftes Pils. Es hatte eine gelbe Farbe, war schön feinperlig und hatte eine schöne Schaumkrone.

Link ist der Hauptcharakter des Videospiels The Legend of Zelda. Wenn etwas nach Hopfen schmeckt, schmeckt es irgendwie erdig oder grasig. Link trägt eine grüne Tunika und eine grüne Zipfelmütze mit braunen Schuhen. Somit fanden wir Link als Bezeichnung für unser erstes Pils passend.

Cheers!

Pac Man – Imperial IPA

Wir haben einige Biere im letzten Jahr gebraut. Nur der Bier-Blog ruhte etwas. Mein Job hat mich mehr eingenommen als erwartet, so dass mir abends die Muße fehlte zu bloggen. Aber das soll sich ändern. Also der Job nicht, aber das Bloggen 🙂 Ich bleibe in chronologischer Reihenfolge. Da das letzte beschriebene Bier das Donkey Kong war, ist Pac Man das, was wir als nächstes brauten.

Pac Man ist ein Imperial IPA (zu deutsch: kaiserliches IPA). Andere Bezeichnungen sind Double IPA. Dabei beziehen sich die Adjektive auf den Alkoholgehalt, der bei diesen Bieren zwischen 7 und 10 vol-% Alkohol liegt und auf das Hopfenaroma, welches mit einer Bitterkeit zwischen 60 und 110 IBU (international bitterness units) liegt. IBU ist eine Einheit, die angibt wie viel alpha-Säuren enthalten sind. Die Menge an alpha-Säure trifft eine Aussage darüber, wie hopfig (bitter ist zu negativ) ein Bier schmecken kann. Um ein Gefühl für diese Einheit zu bekommen: ein Oktoberfestbier hat 18-25 IBU – also eher mild. Mit 60 bis 110 IBU ist das Imperial IPA auf der hopfigeren (bitteren) Seite.

Unser Pac Man hatte einen angenehmen Malzkörper mit einem deutlichen hopfigen Geschmack, der fruchtig und hopfig zugleich war. Den hopfigen Geschmack erreichten wir durch die Zugabe von der Hopfensorte Nugget, welche eine Sorte mit hohen alpha-Säuregehalt ist. Weitere beschriebene Aromen sind Birne und Pfirsich. Amarillo und Citra sind zwei fruchtige Aromahopfen, die für IPAs sehr beliebt sind, da sie dem Bier einen ausgewogenen fruchtigen Geschmack verleihen.

 

Bierpac-man-kopietyp: Imperial IPA
Hefe: Safale US-05 (Saccharomyces cerevisiae)
Malze: Pale Ale, Caramel Pils, Weizen, Caramel Hell, Münchner Malz, Bisquit
Hopfen: Nugget, Citra, Amarillo
Stammwürze: 18 °P
Alkoholgehalt: 7,4

Zugabe von Irish Moss und Gelatine

 

Warum der Name? Dieses Bier war schon als Jungbier (bevor es in die Flasche kam) super gut. Wir mögen das Spiel Pac Man und fanden es passend. Pac Man kennt vermutlich jeder – ein gelber großer Punkt in einem Labyrinth, der kleine Punkte fressen muss bevor ihn kleine Monster fressen. Ein Computerspiel von 1980.

Da dieses Bier so extrem lecker war, war es so schnell weg wie kein anderes. Deswegen habe ich auch leider verpasst ein Photo zu machen. Vertraut meiner Beschreibung einfach. 🙂 Es wird bestimmt irgendwann auch einen Pac Man 2 geben.

Bis bald und Cheers!

 

 

Ostsee Segeltörn 2016

In der zweiten Septemberwoche ging es ähnlich wie im letzten Jahr zum Segeln auf einer Sun Odyssey 39i auf die Ostsee – Start von Dyvig in Dänemark nach Assens, Ballen, Søby (über Svendborg), Maasholm (Deutschland), weiter nach Bagenkop und schließlich über Sønderborg zurück nach Dyvig.
Das Schiff war für uns drei Leute mehr als groß genug, für mich hätte es ruhig ein bisschen sportlicher sein dürfen aber bei im Schnitt 4 Windstärken aus Südost war es bei strahlender Sonne ein erholsamer Trip.

 

Rhododendron

Ein weiteres Kurzupdate:
Beim letzten Besuch der Eltern in Norddeutschland wurden 3 Rhododendren eingepackt – In der Hoffnung dass diese zu großen Büschen werden und eine Grüne / Blühende Hecke als Sichtschutz zum Nachbarn bieten.

3x Rhododendron

3x Rhododendron

Zaun / Pergola

Hier nur ein paar Bilder eines weiteren Home-Improvements:

Um etwas mehr Privatsphäre und Abtrennung von öffentlichen Bereich (=Einfahrt) und privaten Bereich (=Terrasse/Garten) zu bekommen habe ich eine kleine Zaun/Pergola-Kombination gebaut. Zum Einsatz kamen wieder einmal 7×7 Pfosten von Holz Reyer aus Calw. Das notwendige Fundament hatte ich schon beim Bau der Einfahrt gießen lassen.

Der Plan ist, dass die Pergola möglichst zügig mit Rankrosen zuwuchert und somit noch ein bisschen mehr die Sichtachse hin zum Garten durchbricht.

Bilder während des Baus hab ich nicht gemacht aber nachfolgend das fertige Produkt. Man sieht nebenbei übrigens dass meine Bank noch eine Lehne bekommen hat.

 

Garagen-Upgrade 2 – Mülltonnenverkleidung

Bis zum März diesen Jahres hatten die Mülltonnen keine feste Bleibe und so schön sind die nun wirklich nicht anzuschauen.
Auch hier hatten wir jedoch bereits beim Garagen-Kauf vorgesehen eine Lösung im Selbstbau zu finden.

Diese besteht aus einigen 8×8 Pfosten, die zwischen Pflaster und Carport-Dach verspannt sind und 4 Boxen für 4 Mülltonnen stützen. Die Verblendungen sind aus Lärchen-Rhombusleisten mit unterschiedlichem Abstand – Im oberen Bereich kommt noch etwas Licht durch trotz des gewonnenen Sichtschutzes, im unteren Bereich dann eher Variante „Blickdicht“

Kein Spaß war das ganze Unterfangen 4x zu streichen in der Reihenfolge Tiefengrund / Bläueschutz, Isoliergrund gegen Durchschlagen dunkler Astlöcher und dann 2x Deckfarbe.

In der Praxis bewährt sich die Lösung hervorragend und gefällt auch ästhetisch gut!