Einfahrt

Nachdem wir seit Mitte 2013 mit einer Schotter-Ödnis lebten hatten wir 2015 endlich das nötige Geld und den Plan beisammen, es sollte jedoch noch ein weiteres 3/4 Jahr dauern bis endlich ein Gartenbauer für uns zeit hatte. Unser erster Gartenbauer hatte uns ursprünglich einen Termin für Sommer 2015 zugesagt dann aber ein ums andere Mal versetzt so dass wir uns um einen neuen umschauen mussten. Letztendlich sind wir bei Herrn Cosan gelandet und sind mit den Arbeiten sehr zufrieden.

Stilistisch wollten wir mit dem Pflaster einen deutlichen Kontrast zum Haus – Da dieses ja schon streng geometrisch ist, sollte die Einfahrt da etwas Spannung hereinbringen durch einen „natürlichen“ Look.

Eigentlich wäre ein Kopfsteinpflaster unser Wunsch gewesen aber ein kurzer Blick allein auf die Materialkosten erledigte das Thema. Darauf hin haben wir zahlreiche Prospekte und Stein-Ausstellungen sondiert und sind letztendlich bei Arena Pflastersteinen gelandet. Durch die asymmetrische Form und die Verlegung im Wilden Verbund entsteht der gewünschte Kontrast zum Haus. Weiterhin erfüllt der Stein die Ökopflaster-Auflagen bzgl. der Versickerungsleistung so dass wir von der reduzierten Abwassergebühr hier profitieren können.

Da wir im Garten bereits die Jurakalksteine hatten lag es nahe, auch hier die Einfassungen in Jurakalk zu machen. Zunächst wollten wir Einfassungen in dunklem Granit aber auch hier war der Preis pro Meter deutlich höher. Im Nachhinein war glaub ich der Jurakalk-Stein eine gute Entscheidung.

Der auf einigen Bildern zu sehende „fleckige“ Look hat sich mittlerweile auch gelegt, das war der frische Anthrazite Split zum verfüllen des Pflasters, der sich mittlerweile vollständig in die Fugen verkrümelt hat.

Nach nun einigen Monaten mit der schönen Einfahrt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie wir es so lange mit der Schotterwüste aushalten konnten.

 

 

Garagen-Upgrade 1 – Holzverblendung

Wie im Beitrag vorher schon geschrieben war von vornherein der Plan die Garage zu verschönern.

Nachdem die Garage von November 2014 bis Weihnachten 2015 so nackt herumstand habe ich die Weihnachtspause genutzt um hier unterstützt von meinem Vater endlich die Verschönerung anzugehen.

Um die Garage ästhetisch an das haus anzugleichen wurde rundherum eine Holzblende mit identischen Maßen wie das am HUF Haus umlaufende Holzband angebracht. Diese Blende ist zudem zur Einfahrt hin 15cm von der Garage abgesetzt, so dass das Garagentor vor Regen und hochspritzendem Dreck etwas geschützt ist. Als Distanzhalter dienten diese Pfostenträger.

Zudem wurde der gewonnene Spalt für eine Beleuchtung, die mit dem Aussenlicht des Hauses geschaltet wird genutzt.

Leider nicht in Bildern festgehalten ist die Abdeckung von oben via Aluminium-Blech und Bitumen-Klebeband.

Etwas nervig aber nicht anders zu lösen war die Durchführung: Wir haben die gesamte Verblendung kpl. fertiggestellt und montiert um die passenden Maße und Ausrichtung zu erhalten, dann aber noch einmal sämtliche Holzteile zum streichen (Tiefengrund + 2x Schwarz) demontiert und dann wieder montiert. Das ganze zog sich so ca. 2 Monate – Genau die Zeit in der die Einfahrt auch endlich gepflastert wurde. Hierzu kommt bei Zeiten noch ein weiterer Beitrag.

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden – Projekt Angleichung geglückt.

 

 

Eine Rekers-Garage fürs HUF Haus

Nur weil es seit Ewigkeiten kein Update mehr zum Thema Hausbau gab heißt es nicht, dass es nicht voranging. Nur die Motivation zum verbloggen ist nicht mehr die, die es mal war.

Ich hole heute mal einen Betrag von 2014 nach – Ich war eigentlich in China unterwegs aber war im November genau rechtzeitig kurz in Deutschland um den Garagen- Carport von Rekers in Empfang zu nehmen. Die Fundamente hatten wir zuvor von einem lokalen GaLa Bauer setzen lassen.

Eine HUF-Garage war im Budget nicht drin gewesen, daher wurde es zunächst die Standard-Betonlösung aus Garage (3x3x7m) und Carport (3x7m), wobei ich schon von vornherein die spätere Verschönerung vorgesehen hatte. Hierzu kommt bei Zeiten noch ein separater Beitrag.

Bei Rekers waren wir letztlich gelandet da unser Nachbar auch eine solche bestellt hatte und der Preis nach Vergleich bei Ott, Kemmler und Zapf einfach am interessantesten war. Die Beratung war unkompliziert bei uns vor Ort, es ging um Maße, Tore, Türen und natürlich Preise. Einzige Kompliziertheit war das Loch was wir im Garagenboden brauchten, um den Revisionsschacht vom Abwasser zugänglich zu halten. Komplizierter war da schon der Aufbau. Um den Kran zum Abladen musste ich mich selbst kümmern was an sich nicht schwer war. Ungeschickt wurde es nur, als sich herausstellte, dass es bei Rekers wohl ein Kommunikations-Problem gegeben hatte: Der LKW-Fahrer hätte zusammen mit dem Monteur da bleiben sollen um das Carport-Dach zu montieren (man brauch hier 2 Leute für die Stützen). Der war jedoch direkt wieder nach abladen der Garage weggefahren. Ich durfte wg. Haftung nicht selber mit anfassen und so mussten wir ca 2,5h mit Carport-Dach am Kran schwebende warten bis doch noch ein weiterer Monteur dazu kam. Die entstandenen Kran-Mehrkosten hat Rekers jedoch anstandslos ersetzt so dass ausser den 2,5h Zeitverzug kein Schaden für uns entstand.

Nach dem Aufstellen gab es noch einige Rest-Arbeiten die im Rahmen eines Service-Termins ein paar Wochen später durchgeführt wurden:

  • Garage kpl. Gestrichen weil sie am Tag der Lieferung durch Regen auf der Autobahn recht viel Dreck abbekommen hatte
  • Der Putz am Carportdach war beim Transport punktuell abgeplatzt. Hier wurde nachgebessert
  • Die Elektrik hatte einen Schaltungsfehler: Die Lichtschalter schalteten den Strom fürs Garagentor und Licht war dauernd an.
  • Die Träger fürs Carport Dach wurden noch mit Blenden versehen.

Zum Zeitpunkt des Artikel-Schreibens steht die Garage jetzt ja schon knapp 2 Jahre und ich bin recht zufrieden. Bis auf o.g. Punkte sind keine weiteren Mängel aufgetreten. In Summe würd ich die Firma weiterempfehlen.

Rund um den Königssee

Letzte Woche ging es von Carl-von-Stahl-Haus über die Wasseralm zum Kärlingerhaus und abschließend zum Wimbachgrieshütte einmal rund um den Königssee.

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American Porter: Donkey Kong

Long time no blog entry… Wir brauen aber noch und haben verschiedene Biere gebraut, über die ich hoffentlich wieder regelmäßiger schreiben werde.

Nachdem wir mit Goomba unser erstes dunkles Bier brauten, haben wir gleich noch ein ähnliches Bier gebraut: ein American Porter. Ein American Porter ist vergleichbar mit einem Dry Stout, allerdings wird im Vergleich zum Stout hier keine Röstgerste eingesetzt sondern nur dunkel geröstete Malze. Röstgerste wird ausschließlich für den Geschmack und die Farbe eingesetzt, stark geröstetes Malz enthält auch noch ein wenig aktive Enzyme, die die Stärke während der Maische zu Zucker umsetzen können. Dadurch sind American Porter weniger aggressiv und bestimmend im Geschmack.

Donkey Kong

Biertyp: American Porter
Hefe: Safale English Ale S-04 (Saccharomyces cerevisiae)
Malze: Pale Ale, Crystal, Chocolate
Hopfen: Northern Brewer, East Kent Goldings
Stamwürze: 14,1 °P
Alkoholgehalt: 5,3 %

Zugabe von Irish Moss und Gelatine

 

Donkey Kong erschien uns für das American Porter passend, weil es sich um ein braunes Bier handelt. Donkey Kong ist ein brauner Affe aus dem gleichnamigen jump’n’run Spiel aus dem Jahr 1981.

Mir persönlich schmeckt dieses Bier besser als das Dry Stout Goomba. Es passt gut in die kalte Jahreszeit in der es gebraut wurde. Bei dem dazugehörigen Brauwettbewerb haben wir den 3. von 5 Plätzen gemacht. In meiner persönlichen Wahrnehmung war es allerdings ein nicht gerechtfertigter Platz 3, da der Biertyp von den zwei Siegerbieren nicht ganz eingehalten wurde und unseres eh besser schmeckte. 😛 (Und falls das hier von den erst und zweitplatzierten gelesen wird: eure waren auch lecker, aber das eigene Bier ist doch immer das beste 😉 )

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Cheers!

Tokyo

Direkt nach Seoul ging es nach Tokyo, hier waren nur zwei Arbeitstage drin, für ein paar Eindrücke Abends hat es aber gereicht…

Seoul

Geschäftlich ging es für 2 Tage und ein Wochenende nach Seoul, Zeit genug kurz die Highlights der Stadt zu erkunden…

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Treberbrot

Nach dem Maische-Prozess bleibt jede Menge Treber über. Unter Treber wird das ausgelaugte Malz im Brauprozess verstanden. Pro Brau-Ansatz bleiben bei uns zwei Eimer über. Der größte Teil davon geht an die Wildschweine im benachbarten Wildschweingehege und 500g verarbeite ich zu leckerem Schinken-Treberbrot. So ist es möglich zu selbst gebrauten Bier auch selbst gebackenes Brot zu essen, was eine fabelhafte Vesper ergibt. 🙂

Die Zubereitung ist sehr einfach und möchte ich hier kurz erläutern.

Nachdem ich das Mehl mit dem Treber vermengt habe, gebe ich Trockenhefe dazu und rühre diese unter. Anschließend gebe ich die Schinkenwürfel (das Brot schmeckt auch vegetarisch, aber wir mögen es lieber so) dazu und durchmenge alles. Eine Prise Salz und Zucker dürfen nicht fehlen, Bevor ich langsam das Bier dazu gieße. Anstelle von Wasser wird im Treberbrot Bier verwendet. Wir haben schon verschiedene Sorten ausprobiert, aber leider keinen nennenswerten Unterschied erschmeckt, so dass ich meistens ein Bier verwende, was gerade da ist (eigenes oder gekauftes). Übrigens geht der Teig besser auf, wenn das Bier Zimmertemperatur hat oder etwas in der Mikrowelle erwärmt wird, bevor es zum Mehl kommt. Die Menge an Bier, die dazugegeben wird, ist variabel, da der Treber eine gewissen Restfeuchte hat. Anschließend wird der Teig 20-30 Minuten von der Küchenmaschine durchgeknetet und an ein warmes Plätzchen zum Ruhen und Gehen gestellt. Meistens backe ich zwei Brote, so dass ich aus dem Teig zwei Laibe forme, sie einritze und mit Wasser benetze, wodurch die Kruste sehr schön krustig wird. Im Ofen werden die Laibe für eine Stunde bei 220 °C gebacken.

Das Innere des entstandenen Brotes ist sehr fluffig, weich und wird von einer krustigen Kruste umhüllt. Im Brotkasten bleibt es nach Anschnitt mehrere Tage schön frisch. Nach dem Brauen backe ich meistens zwei Laibe, die ich dann einfriere, bis wir Appetit darauf haben. Seit dem wir Brauen, kaufen wir weniger Bier und auch weniger Brot ein. Treberbrot stellt oft unser Mittagessen dar, wenn wir zum Beispiel brauen. Belegt werden die Brote dann mit Salami, Bergkäse oder anderen Dingen. Sehr gut passen auch Cornichons dazu. Wer bei uns zum Brauen vorbei kommt, zum Gucken oder mitmachen, kommt dann auch meistens in den Genuss dieser Vesper [Feschpor].

Zutaten für ein Brot:

250 g Treber
500 g Mehl
250 mL Bier
125 g Schinkenwürfel
1 Pck Trockenhefe
Prise Salz
Prise Zucker

1h bei 220 °C im Backofen backen.

Cheers!

Pint of Beer

Dry Stout: Goomba

Jetzt haben wir schon einige verschiedene Biere gebraut, aber es war noch kein wirklich dunkles dabei. Und unsere beiden Väter mögen doch so gern dunkles, so dass wir dachten zu Weihnachten, macht ein dunkles Bier ein tolles Geschenk. Während meiner Zeit als Doktorandin, hab ich das ein oder andere afterwork-Beer mit guten Freunden getrunken. Dieses Bier war meistens ein Guinness, so dass die Entscheidung recht schnell gefallen war ein Guinness-Klon-Bier zu brauen.

Ein Guinness ist ein Stout, ein dunkles obergäriges Bier mit einer ganz samtigen Schaumkrone. Die schwarze Farbe erhält man durch sogenanntes Röstmalz. Röstmalz ist stark geröstete unvermälzte Gerste, welche nur zur Farbgebung dient, da sie weder Zucker noch Enzyme liefert. Durch die starke Röstung bekommt das Bier zusätzlich noch einen herben schokoladigen/kaffeeartigen Geschmack.

Goomba

Biertyp: Dry Stour
Hefe: Danstar Windsor (Saccharomyces cerevisiae)
Malze: Pilsner, Gerstenflocken, Pale Ale, Münchner, Röstgerste
Hopfen: East Kent, Goldings
Stamwürze: 12,4 °P
Alkoholgehalt: 4,9 %

Zugabe von Irish Moss und Gelatine

 

Wir haben unser Bier wieder nach dem tasting sheet von craftbeer.com bewertet und hier sind die Ergebnisse:

Farbe und Erscheinung
Farbe:
sehr dunkel

Klarheit: brilliant (B), es war klar, aber nicht brilliant (J)
Schaum: gut (er war länger als 60 Sekunden vorhanden)
Textur: flauschig (B), schaumig (J)
Karbonisierung: medium-langsam

Aroma
Hopfen: 
holzig (J)
Malz: Rost, Kaffee, rauchig, Schokolade
Ester: harzig (B)
Geruch: Banane (B), Pfirisch (B), Vanille, Rosine (B)

Geschmack und Nachgeschmack
Alkohol: mild
Hopfengeschmack: holzig (J)
Hopfen Bitterkeit: moderat
Malz: Toast (B), Rost, Kaffee, Rauch (B), Schokolade (J)

Gaumen
Härte: wenig
Körper: austrocknend
Gaumen Karbonisierung: partiell
Geschmacksdauer: medium-lang

oxidative/Alterungserscheinungen: metallisch (B), Honig (J), dunkle Schokolade (J), wünschenswert

Balance/Trinkbarkeit: wünschenswert

Style: passend

passende Gerichte dazu: Schinkentreberbrot (B), Créme Brullée (B), Vanilleeis (B), Schwarzwälder Kirschtorte (B), Salat mit karamellisierten Walnüssen (J), Cheeseburger (J)

Zusammenfassend: Ein leckeres Stout, welches uns besser schmeckt als ein Guinness, denn das hatten wir neulich im Irish Pub zum Vergleich.

Goomba ist in der Mario Welt ein böser brauner Pilz, den man durch Draufspringen oder Abschießen los wird. Er ist ein brauner Spielcharakter und irgendwie auch ganz putzig.

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Cheers!

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Wet Hop IPA: Bubble Bobble

Oh man, die Tage verfliegen wie im Fluge und erst jetzt komme ich dazu das Wet Hop IPA Bubble Bobble vorzustellen. Das ist das Resultat des Brauansatzes, den ich hier im Herbst mit Bildern beschrieben habe (siehe hier). Es kam auch schon die ein oder andere Nachfrage, wann ich darüber endlich einen Eintrag verfasse. Und hier ist er nun endlich. Eigentlich brauchte ich nur ein Photo, aber das hab ich mir nun von Malte Mo via Facebook ausgeliehen (Danke dafür :-P).

Das Wet Hop IPA enthält unseren eigenen angepflanzten Hopfen und ist daher irgendwie etwas besonderes. Die Rezeptur haben wir uns überlegt, so dass wir alle Hopfensorten, die wir gepflanzt haben, eingesetzt konnten. Viel Hopfen bedeutet hopfiges Bier, so dass der Stil IPA sehr schnell klar war.

BubbleBobbleBiertyp: Wet Hop IPA (all in)
Hefe: Safale US-05 (Saccharomyces cerevisiae)
Malze: Pale Ale, Karamell, Weizenflocken, Cara Dunkel
Hopfen: Columbus, Chinook, Tradition, Tettnanger, Smaragt, Perle
Stamwürze: 15,9 °P
Alkoholgehalt: 6,5 %

Hopfen gestopft mit Cascade, Comet, Mandarina

Zugabe von Irish Moss und Gelatine

Wie hat es nun geschmeckt. Als es noch sehr jung war, hat es nach frisch gemähten Rasen geschmeckt. Vermutlich war der Hopfen nicht genügend reif und zu früh geerntet. Aber als es älter wurde, hat es immer besser geschmeckt, es wurde runder und hatte keine Ecken und Kanten mehr. Um eine bessere Aussage zu treffen, haben wir uns an ein Tasting Sheet (Verkostungsbogen) von craftbeer.com gehalten. Wir haben das in einer geheimen Bewertung durchgeführt, so dass die Ergebnisse unabhängig voneinander sind und ich unsere Ergebnisse hier einmal zusammenfassen möchte (in Klammern, steht wer das dachte. keine Klammer bedeutet, dass wir das beide so sahen):

Farbe und Erscheinung
Farbe:
Wir waren uns beide einig, dass die Farbe auf folgender Farbskala zwischen 6 und 9 lag: Mitteldunkel eher heller.

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Klarheit: es war klar, aber nicht brilliant
Schaum: gut (er war länger als 60 Sekunden vorhanden)
Textur: flauschig
Karbonisierung: langsam

Aroma
Hopfen: 
fruchtig, blumig (B), pflanzlich (B), grün
Geruch: Banane (B), Pfirisch (B), Vanille, Rosine (B)

Geschmack und Nachgeschmack
Alkohol: mild
Hopfengeschmack: fruchtig, pflanzlich, blumig, bitter (J), grün, pikant
Hopfen Bitterkeit: moderat – aggressiv
Malz: karamell, wie Brot (B)

Gaumen
Härte: medium
Körper: austrocknend (B), Mund benetzend
Gaumen Karbonisierung: gut karbonisiert (J), partiell – gut karbonisiert (B)
Geschmacksdauer: lang (mehr als 60 Sekunden)

oxidative/Alterungserscheinungen: schwarze Johannisbeere, metallisch (B), nicht wünschenswert

Balance/Trinkbarkeit: wünschenswert

Style: passend

passende Gerichte dazu: würziger Käse, wie Gorgonzola (B), Gänsekeule mit Rotkraut (J)

Zusammenfassend: es ist nicht das perfekte Bier geworden, aber es schmeckt trotzdem sehr gut.

Warum heißt es Bubble Bobble? Eigentlich nur weil Bubble Bobble ein grüner Charakter ist und es auch irgendwie grün schmeckt. 😀

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Cheers!