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Laverne – Dark Saison

Unser Ladenhüter… Laverne haben wir gebraut, weil dies die Vorgabe für einen Homebrew Wettbewerb war. Es galt also ein Dark Saison zu brauen. Ein Dark Saison ist ein Pale ale, welches in den kühleren Monaten auf Farmen in der Wallonischen Region Belgiens gebraut wurde. Es wurde dann gelagert, damit es in den Sommermonaten getrunken werde konnte. Ursprünglich hatte es ein Alkoholgehalt von ca 4 %, aber moderne Saisons haben mittlerweile 4.5-7 % Alkohol. Sie sind stark carbonisiert und haben einen fruchtig scharfen Geschmack. Dieser fruchtiger scharfe Geschmack kommt durch die Fermentationstemperatur über 20 °C. Dadurch entstehen sogenannte Ester, die für fruchtige Geschmäcker verantwortlich sind. Orangenschale, Salz, Koriander oder Ingwer sind erlaubte Zutaten. Es gibt helle Saisons, die werden oft mit Pilsner Malz gebraut, es gibt aber auch dunkle Saisons wie unsere, die dann eher mit stärker gerösteten Malzen gebraut werden.

Wir haben uns auch an einem Dark Saison versucht. Mit den Malzen Pilsner, Bisquit, Crystal, Abbey und chocolate haben wir ein bernsteinfarbenes Bier bekommen. Aber irgendeins der Malze hatte es mit einem lakritzigem/seifigen Geschmack versehen. Ich vermute es war das Bisquit Malz. Oder die Hefe hat einen komischen Geschmack erzeugt. Wir wissen es nicht genau.

Beim Homebrew Wettbewerb gab es Platz 3 von 4. Das war ok für uns. Ich muss sagen, dass ich weder Platz 1 noch Platz 2 mochte. Ich glaube es liegt einfach daran, dass ich keine Dark Saison Biere mag. Obwohl wir neulich in Salzburg ein Saison der Brauerei Stiegl hatten (Pausenbrot), welches ich ganz gerne mochte.

 

laverneBiertyp: Dark Saison
Hefe: Mangrove Jack’s #M29 (Saccharomyces cerevisiae
Malze: Pilsner, Bisquit, Crystal, Abbey, Chocolate
Hopfen: East Kent, Golding
Stammwürze: 13,3 °P
Alkoholgehalt: 7,5 %

Zugabe von Irish Moss, Weißer Pfeffer, Orangenschale

 

Laverne ist eine Figur aus dem Adventure Game Day of the Tentacle. Ein bisschen verplant und verpeilt ist die Medizinstudentin Laverne, die durch einen Fehler in der Zeitmaschine 200 Jahre in die Zukunft geschleudert wurde. Verplant und Verpeilt irgendwie zwei passende Beschreibungen auch für unser Bier, so dass wir das ganz passend fanden.

Wir haben ein Bier gebraut, was wir beide nicht als unser Lieblingsbier bezeichnen würden, aber meiner Mom Annett schmeckte es im übrigen gut. 🙂

In diesem Sinne einen schönen Rest-Sonntag Abend.

Cheers!

PS: Bierbilder gibt es ab dem nächsten BlogEintrag wieder.

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Link – German Pilsner

Schon lange wollten wir ein Pils brauen. Da Pils und Lager untergärige Biere sind, brauchten wir dazu einen Ort der konstant eine Temperatur von 10-14 °C hat. Obergäriges Bier wird im Vergleich bei 18-22 °C – also Kellertemperatur – fermentiert. Wir haben uns einen Kühlschrank besorgt, der von Bastian mit Temperatursensor, einer wärmende Glühbirne und einem Thermostat modifiziert wurde. Mittels einer Manschette wird der Sensor an das Bier angelegt und misst die Temperatur.

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Wir können jetzt eine Wunschtemperatur einstellen und der Kühlschrank hält durch Kühlung oder Wärmen die Temperatur konstant bei der Wunschtemperatur. Genau das richtige für unser Pils. 🙂

Ein Pils ist ein untergäriges Bier, d.h. die Fermentation findet bei 10-14 °C statt und die Hefe schwimmt nicht auf dem Bier wie bei obergärigem Bier, sondern sinkt auf den Boden. Daher kommt auch die Bezeichnung ober- und untergäriges Bier. Da die Temperatur niedriger ist, dauert die Fermentation auch länger, da alles träger ist.

Hier am Rande ein kleiner Exkurs in die Chemie: Es gibt eine Faustregel – die van’t Hoff’sche Regel oder auch RGT-Regel (Reaktion-Geschwindigkeit-Temperatur-Regel). Diese Regel besagt, dass chemische Reaktionen bei einer um 10 K erhöhten Temperatur doppelt bis viermal so schnell ablaufen. Wenn Zucker zu Alkohol umgewandelt wird haben wir nichts anderes als eine chemische Reaktion.

Die Fermenation für Pils dauert also ca. 4 Wochen bevor es in Flaschen abgefüllt wird. Das Pils wurde nach der tschechischen Stadt Pilsen benannt. Nicht nur die Fermentationstemperatur unterscheidet sich zu obergärigen Bieren sondern auch die Hopfensorten. So sind Pils und Lager hopfenbetont, d.h. sie haben ein ausgeprägtes Hopfenaroma. Unser Pils wurde nur mit Tettnanger Hopfen gebraut. Tettnanger Hopfen kommt vom Bodensee und wird zum Beispiel von der Alpirsbacher Brauerei für ihre Pils verwendet. Er zeichnet sich durch erdige, blumige und kräuterige Aromen aus und zählt mit seinem geringen Alpha Säure Gehalt zu den Aromahopfen.

Da die Fermentationstemperatur niedrig ist, werden wenig flüchtige Hopfenaromastoffe frei gesetzt. Untergärige Biere haben nicht diese typische Aroma-Fahne aus Zitrus oder Blumen wie obergärige Biere. Es zeichnet sich viel mehr durch seinen hopfigen (herberen, erdigen und grasigen) Geschmack aus.

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Biertyp: German Pilsner
Hefe: Saflager W34/70 (Saccharomyces cerevisiae
Malze: Pilsner
Hopfen: Tettnanger
Stammwürze: 12,2 °P
Alkoholgehalt: 5,6

Zugabe von Irish Moss

 

Wieder so ein Bier, was so lecker geschmeckt hat und so schnell verbraucht war, dass es kein Bild gibt. Es schmeckte wie ein leckeres sanftes Pils. Es hatte eine gelbe Farbe, war schön feinperlig und hatte eine schöne Schaumkrone.

Link ist der Hauptcharakter des Videospiels The Legend of Zelda. Wenn etwas nach Hopfen schmeckt, schmeckt es irgendwie erdig oder grasig. Link trägt eine grüne Tunika und eine grüne Zipfelmütze mit braunen Schuhen. Somit fanden wir Link als Bezeichnung für unser erstes Pils passend.

Cheers!

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Pac Man – Imperial IPA

Wir haben einige Biere im letzten Jahr gebraut. Nur der Bier-Blog ruhte etwas. Mein Job hat mich mehr eingenommen als erwartet, so dass mir abends die Muße fehlte zu bloggen. Aber das soll sich ändern. Also der Job nicht, aber das Bloggen 🙂 Ich bleibe in chronologischer Reihenfolge. Da das letzte beschriebene Bier das Donkey Kong war, ist Pac Man das, was wir als nächstes brauten.

Pac Man ist ein Imperial IPA (zu deutsch: kaiserliches IPA). Andere Bezeichnungen sind Double IPA. Dabei beziehen sich die Adjektive auf den Alkoholgehalt, der bei diesen Bieren zwischen 7 und 10 vol-% Alkohol liegt und auf das Hopfenaroma, welches mit einer Bitterkeit zwischen 60 und 110 IBU (international bitterness units) liegt. IBU ist eine Einheit, die angibt wie viel alpha-Säuren enthalten sind. Die Menge an alpha-Säure trifft eine Aussage darüber, wie hopfig (bitter ist zu negativ) ein Bier schmecken kann. Um ein Gefühl für diese Einheit zu bekommen: ein Oktoberfestbier hat 18-25 IBU – also eher mild. Mit 60 bis 110 IBU ist das Imperial IPA auf der hopfigeren (bitteren) Seite.

Unser Pac Man hatte einen angenehmen Malzkörper mit einem deutlichen hopfigen Geschmack, der fruchtig und hopfig zugleich war. Den hopfigen Geschmack erreichten wir durch die Zugabe von der Hopfensorte Nugget, welche eine Sorte mit hohen alpha-Säuregehalt ist. Weitere beschriebene Aromen sind Birne und Pfirsich. Amarillo und Citra sind zwei fruchtige Aromahopfen, die für IPAs sehr beliebt sind, da sie dem Bier einen ausgewogenen fruchtigen Geschmack verleihen.

 

Bierpac-man-kopietyp: Imperial IPA
Hefe: Safale US-05 (Saccharomyces cerevisiae)
Malze: Pale Ale, Caramel Pils, Weizen, Caramel Hell, Münchner Malz, Bisquit
Hopfen: Nugget, Citra, Amarillo
Stammwürze: 18 °P
Alkoholgehalt: 7,4

Zugabe von Irish Moss und Gelatine

 

Warum der Name? Dieses Bier war schon als Jungbier (bevor es in die Flasche kam) super gut. Wir mögen das Spiel Pac Man und fanden es passend. Pac Man kennt vermutlich jeder – ein gelber großer Punkt in einem Labyrinth, der kleine Punkte fressen muss bevor ihn kleine Monster fressen. Ein Computerspiel von 1980.

Da dieses Bier so extrem lecker war, war es so schnell weg wie kein anderes. Deswegen habe ich auch leider verpasst ein Photo zu machen. Vertraut meiner Beschreibung einfach. 🙂 Es wird bestimmt irgendwann auch einen Pac Man 2 geben.

Bis bald und Cheers!

 

 

Ostsee Segeltörn 2016

In der zweiten Septemberwoche ging es ähnlich wie im letzten Jahr zum Segeln auf einer Sun Odyssey 39i auf die Ostsee – Start von Dyvig in Dänemark nach Assens, Ballen, Søby (über Svendborg), Maasholm (Deutschland), weiter nach Bagenkop und schließlich über Sønderborg zurück nach Dyvig.
Das Schiff war für uns drei Leute mehr als groß genug, für mich hätte es ruhig ein bisschen sportlicher sein dürfen aber bei im Schnitt 4 Windstärken aus Südost war es bei strahlender Sonne ein erholsamer Trip.

 

Rhododendron

Ein weiteres Kurzupdate:
Beim letzten Besuch der Eltern in Norddeutschland wurden 3 Rhododendren eingepackt – In der Hoffnung dass diese zu großen Büschen werden und eine Grüne / Blühende Hecke als Sichtschutz zum Nachbarn bieten.

3x Rhododendron

3x Rhododendron

Zaun / Pergola

Hier nur ein paar Bilder eines weiteren Home-Improvements:

Um etwas mehr Privatsphäre und Abtrennung von öffentlichen Bereich (=Einfahrt) und privaten Bereich (=Terrasse/Garten) zu bekommen habe ich eine kleine Zaun/Pergola-Kombination gebaut. Zum Einsatz kamen wieder einmal 7×7 Pfosten von Holz Reyer aus Calw. Das notwendige Fundament hatte ich schon beim Bau der Einfahrt gießen lassen.

Der Plan ist, dass die Pergola möglichst zügig mit Rankrosen zuwuchert und somit noch ein bisschen mehr die Sichtachse hin zum Garten durchbricht.

Bilder während des Baus hab ich nicht gemacht aber nachfolgend das fertige Produkt. Man sieht nebenbei übrigens dass meine Bank noch eine Lehne bekommen hat.

 

Garagen-Upgrade 2 – Mülltonnenverkleidung

Bis zum März diesen Jahres hatten die Mülltonnen keine feste Bleibe und so schön sind die nun wirklich nicht anzuschauen.
Auch hier hatten wir jedoch bereits beim Garagen-Kauf vorgesehen eine Lösung im Selbstbau zu finden.

Diese besteht aus einigen 8×8 Pfosten, die zwischen Pflaster und Carport-Dach verspannt sind und 4 Boxen für 4 Mülltonnen stützen. Die Verblendungen sind aus Lärchen-Rhombusleisten mit unterschiedlichem Abstand – Im oberen Bereich kommt noch etwas Licht durch trotz des gewonnenen Sichtschutzes, im unteren Bereich dann eher Variante „Blickdicht“

Kein Spaß war das ganze Unterfangen 4x zu streichen in der Reihenfolge Tiefengrund / Bläueschutz, Isoliergrund gegen Durchschlagen dunkler Astlöcher und dann 2x Deckfarbe.

In der Praxis bewährt sich die Lösung hervorragend und gefällt auch ästhetisch gut!

Einfahrt

Nachdem wir seit Mitte 2013 mit einer Schotter-Ödnis lebten hatten wir 2015 endlich das nötige Geld und den Plan beisammen, es sollte jedoch noch ein weiteres 3/4 Jahr dauern bis endlich ein Gartenbauer für uns zeit hatte. Unser erster Gartenbauer hatte uns ursprünglich einen Termin für Sommer 2015 zugesagt dann aber ein ums andere Mal versetzt so dass wir uns um einen neuen umschauen mussten. Letztendlich sind wir bei Herrn Cosan gelandet und sind mit den Arbeiten sehr zufrieden.

Stilistisch wollten wir mit dem Pflaster einen deutlichen Kontrast zum Haus – Da dieses ja schon streng geometrisch ist, sollte die Einfahrt da etwas Spannung hereinbringen durch einen „natürlichen“ Look.

Eigentlich wäre ein Kopfsteinpflaster unser Wunsch gewesen aber ein kurzer Blick allein auf die Materialkosten erledigte das Thema. Darauf hin haben wir zahlreiche Prospekte und Stein-Ausstellungen sondiert und sind letztendlich bei Arena Pflastersteinen gelandet. Durch die asymmetrische Form und die Verlegung im Wilden Verbund entsteht der gewünschte Kontrast zum Haus. Weiterhin erfüllt der Stein die Ökopflaster-Auflagen bzgl. der Versickerungsleistung so dass wir von der reduzierten Abwassergebühr hier profitieren können.

Da wir im Garten bereits die Jurakalksteine hatten lag es nahe, auch hier die Einfassungen in Jurakalk zu machen. Zunächst wollten wir Einfassungen in dunklem Granit aber auch hier war der Preis pro Meter deutlich höher. Im Nachhinein war glaub ich der Jurakalk-Stein eine gute Entscheidung.

Der auf einigen Bildern zu sehende „fleckige“ Look hat sich mittlerweile auch gelegt, das war der frische Anthrazite Split zum verfüllen des Pflasters, der sich mittlerweile vollständig in die Fugen verkrümelt hat.

Nach nun einigen Monaten mit der schönen Einfahrt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie wir es so lange mit der Schotterwüste aushalten konnten.

 

 

Garagen-Upgrade 1 – Holzverblendung

Wie im Beitrag vorher schon geschrieben war von vornherein der Plan die Garage zu verschönern.

Nachdem die Garage von November 2014 bis Weihnachten 2015 so nackt herumstand habe ich die Weihnachtspause genutzt um hier unterstützt von meinem Vater endlich die Verschönerung anzugehen.

Um die Garage ästhetisch an das haus anzugleichen wurde rundherum eine Holzblende mit identischen Maßen wie das am HUF Haus umlaufende Holzband angebracht. Diese Blende ist zudem zur Einfahrt hin 15cm von der Garage abgesetzt, so dass das Garagentor vor Regen und hochspritzendem Dreck etwas geschützt ist. Als Distanzhalter dienten diese Pfostenträger.

Zudem wurde der gewonnene Spalt für eine Beleuchtung, die mit dem Aussenlicht des Hauses geschaltet wird genutzt.

Leider nicht in Bildern festgehalten ist die Abdeckung von oben via Aluminium-Blech und Bitumen-Klebeband.

Etwas nervig aber nicht anders zu lösen war die Durchführung: Wir haben die gesamte Verblendung kpl. fertiggestellt und montiert um die passenden Maße und Ausrichtung zu erhalten, dann aber noch einmal sämtliche Holzteile zum streichen (Tiefengrund + 2x Schwarz) demontiert und dann wieder montiert. Das ganze zog sich so ca. 2 Monate – Genau die Zeit in der die Einfahrt auch endlich gepflastert wurde. Hierzu kommt bei Zeiten noch ein weiterer Beitrag.

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden – Projekt Angleichung geglückt.

 

 

Eine Rekers-Garage fürs HUF Haus

Nur weil es seit Ewigkeiten kein Update mehr zum Thema Hausbau gab heißt es nicht, dass es nicht voranging. Nur die Motivation zum verbloggen ist nicht mehr die, die es mal war.

Ich hole heute mal einen Betrag von 2014 nach – Ich war eigentlich in China unterwegs aber war im November genau rechtzeitig kurz in Deutschland um den Garagen- Carport von Rekers in Empfang zu nehmen. Die Fundamente hatten wir zuvor von einem lokalen GaLa Bauer setzen lassen.

Eine HUF-Garage war im Budget nicht drin gewesen, daher wurde es zunächst die Standard-Betonlösung aus Garage (3x3x7m) und Carport (3x7m), wobei ich schon von vornherein die spätere Verschönerung vorgesehen hatte. Hierzu kommt bei Zeiten noch ein separater Beitrag.

Bei Rekers waren wir letztlich gelandet da unser Nachbar auch eine solche bestellt hatte und der Preis nach Vergleich bei Ott, Kemmler und Zapf einfach am interessantesten war. Die Beratung war unkompliziert bei uns vor Ort, es ging um Maße, Tore, Türen und natürlich Preise. Einzige Kompliziertheit war das Loch was wir im Garagenboden brauchten, um den Revisionsschacht vom Abwasser zugänglich zu halten. Komplizierter war da schon der Aufbau. Um den Kran zum Abladen musste ich mich selbst kümmern was an sich nicht schwer war. Ungeschickt wurde es nur, als sich herausstellte, dass es bei Rekers wohl ein Kommunikations-Problem gegeben hatte: Der LKW-Fahrer hätte zusammen mit dem Monteur da bleiben sollen um das Carport-Dach zu montieren (man brauch hier 2 Leute für die Stützen). Der war jedoch direkt wieder nach abladen der Garage weggefahren. Ich durfte wg. Haftung nicht selber mit anfassen und so mussten wir ca 2,5h mit Carport-Dach am Kran schwebende warten bis doch noch ein weiterer Monteur dazu kam. Die entstandenen Kran-Mehrkosten hat Rekers jedoch anstandslos ersetzt so dass ausser den 2,5h Zeitverzug kein Schaden für uns entstand.

Nach dem Aufstellen gab es noch einige Rest-Arbeiten die im Rahmen eines Service-Termins ein paar Wochen später durchgeführt wurden:

  • Garage kpl. Gestrichen weil sie am Tag der Lieferung durch Regen auf der Autobahn recht viel Dreck abbekommen hatte
  • Der Putz am Carportdach war beim Transport punktuell abgeplatzt. Hier wurde nachgebessert
  • Die Elektrik hatte einen Schaltungsfehler: Die Lichtschalter schalteten den Strom fürs Garagentor und Licht war dauernd an.
  • Die Träger fürs Carport Dach wurden noch mit Blenden versehen.

Zum Zeitpunkt des Artikel-Schreibens steht die Garage jetzt ja schon knapp 2 Jahre und ich bin recht zufrieden. Bis auf o.g. Punkte sind keine weiteren Mängel aufgetreten. In Summe würd ich die Firma weiterempfehlen.