Kurzupdate: Garten im Sommer 2019

Seit dem letzten Blog-Eintrag im vergangenen Jahr hat bei uns Nachwuchs einzug gehalten und so geht sowohl die Garten-Arbeit als auch das verbloggen deutlich langsamer als zuvor vonstatten.

In aller Kürze:

Die letzten Herbst angelegten Beete haben noch eine Rasenkante aus anthrazitem Klinker bekommen, so dass nun der Rasen bleibt wo er sein soll und das Rasenmäher-Rad eine Bahn zum drauf fahren hat.
Mit den so eingefassten Flächen war es nun auch endlich möglich einen Rasenmäher-Roboter im Garten anzusiedeln. Der Bosch Indego 400 S+ zieht seit ca. 2 Monaten nun seine Bahnen und der Rasen sieht besser aus als je zuvor.

Auch stand lange auf der Garten ToDo-Liste eine Skulptur noch als zentralen Fluchtpunkt zu installieren. Ich hatte schon über Jahre gesucht und geschaut, was mir gefallen könnte. Käuflich habe ich nichts gefunden und daher nun selbst Hand angelegt.
Bei der Suche im Netz nach Inspirationen bin ich über die Skulptur „Red Forest“ von Richard Shapiro gestolpert und hatte mich direkt in diese verguckt. Nach Nach-Modellieren in Sketchup3D, 3D-Ausdrucken und feintunen war ich mit der grundsätzlichen Form zufrieden; Lange war ich jedoch am grübeln wie ich denn diese Formen wie gewünscht installiert bekomme. Die Skulptur lebt ja von den Winkeln und Verdrehungen, die die Spannung erzeugen. Letztendlich habe ich mehrere KG-Rohre einbetoniert, in die ich die Alu-Profile stellen konnte und mit Holzkeilen ausrichten konnte. So konnte ich über mehrere Tage die Winkel ausrichten, begutachten und nachkorrigieren, bevor alles mit Beton ausgefüllt wurde. Die Profile selbst sind 12x12cm Alu-Profile mit 1k-Lack lackiert.

Mit den Beeten und der Skulptur sind nun (leider) die großen Gartenprojekte umgesetzt. Jetzt heißt es für diesen Sommer erst mal genießen und pflegen und mit dem Nachwuchs beschäftigen.
Bestimmt fallen mir noch neue Projekte wie bspw. Bewässerungsautomatisierung etc. ein.

Kurzupdate: Garteneindrücke 2018

Über den Sommer 2018 entstand aus einer Ödnisfläche ein schönes Beet rund um die Entwässerungskette des HUF Haus, ein Hopfenbeet (was uns ein leckeres Wet Hop IPA im Herbst bescherte) und natürlich die Grillterrasse. Hier ein paar Eindrücke, die über den Sommer entstanden sind.

Kanu-Tour Schweden 2018

8 Tage Kanufahren rund um Lennartsfors mit Hund im September

Hinfahrt:

Nach einem Zwischenstopp bei der Familie in Neustadt und Bad Oeynhausen fuhren wir freitags ganz früh morgens Richtung Fjällbacka. In Fjällbacka wollten wir auf einem Zeltplatz übernachten, um am nächsten Morgen ins Camp Höglund zu fahren, wo wir unsere Kanus bekommen sollten. Fjällbacka ist ein kleines Fischerörtchen, wo Teile von Ronja Räubertochter gedreht wurden. Für einen Nachmittag und eine Nacht ist es dort sehr nett.

Kanufahren:

Camp Höglund

Das Camp Höglund ist das zentrale Camp, wo Scandtrack in Lennartsfors sitzt und mit Rat und Tat zur Seite steht. Wir sind morgens 10 Uhr angekommen und wurden sehr herzlich begrüßt. Zur Stärkung gab es dort Kaffee, Tee und Hotdogs. Selbst Lisa wurde mit einem Würstchen versorgt.

Im Camp bekamen wir auch unsere Ausrüstung: Kanu, Paddel, Versorgungstonne, weitere Utensilien wie Packsäcke, Klappspaten, Toilettenpapier, Axt, Säge, Messer, Brettchen, Seil, Tarp etc. Natürlich waren auch Zelt und Kocher dabei, da hatten wir aber unsere eigenen Sachen dabei, so dass die von Scandtrack eine Woche im Auto blieben. Wir haben uns noch einen Kanuwagen ausgeliehen, so dass das Umtragen des Kanus angenehmer ist.

Dank der guten Organisation von Scandtrack waren An- und Abreise problemlos.

Unsere Route

Wir hatten keine richtige Planung gemacht. Ich hatte Lust, Richtung Süden zur Torrskogs Källarbryggeri zu fahren. Also machten wir uns am ersten Tag Richtung Süden auf. Wir fuhren ungefähr bis Gyltenäs, wo wir die erste Nacht verbrachten. Konditionstechnisch wären wir vermutlich noch weitergekommen, aber der Südwind war recht stark und die Wellen im Vergleich zum Kanu recht hoch, so dass wir lieber kein Kenter-Risiko eingehen wollten und uns ein Schlafplätzchen suchten. Am nächsten Morgen hatte der Wind leider nicht nachgelassen. Dennoch wollten wir es Richtung Süden weiter probieren. Mit zwei anderen Kanukollegen hatten wir überlegt, es per Katamaran zu probieren. Wir verbrachten den Vormittag damit das vorzubereiten. Es funktionierte aber alles nicht und zum allen Überfluss fing es auch noch an zu regnen, so dass wir entschieden es Richtung Norden probieren zu wollen. Da hatten wir immerhin Rückenwind und den Regen nicht im Gesicht. Da durch die Umbauten bereits alles nass war (Schottland-Erinnerungen kamen hoch), steuerten wir das nähst gelegenste DANO an – DANO 71 – in der Hoffnung, dass es dort eine Schutzhütte gibt, wo wir unsere Klamotten trocknen könnten. Es gab eine Schutzhütte. Den Nachmittag über verbrachten wir damit das Zeug wieder trocken zu bekommen, was auch geklappt hatte, so dass wir am nächsten Tag mit trocknen Klamotten und Zelt (Dank Tarp-Dach) weiter fahren konnten. Wir entschieden uns den Foxen hochzufahren und eine Runde zu fahren. Durch kleine Inselgruppen ging es am Ufer entlang Richtung Nordosten mit Rückenwind. Es war wunderschön hier: dunkelblaues Wasser, blauer Himmel (mit Wolken) und grüne Ufer. Und es war überall still – traumhaft! Unsere dritte Nacht verbrachten wir in DANO 40, welches wir in dieser Nacht ganz für uns allein hatten. Wir machten ein Feuer und genossen den Abend. Für den nächsten Tag war leider Regen angesagt, so dass wir bis mittags im Zelt lagen und uns dann entschieden, doch weiter zu paddeln. Wir hatten den See für uns allein, kein anderer war unterwegs und der Regen wollten nicht aufhören. Wir waren tapfer und haben DANO 33 auserkoren als nächste Schlafstätte. Auf dieser Strecke lag für mich die blödeste Umtragestelle in Fellingsed. Sie war lang, steil, es regnete und ich war frustriert. Aber Dank eines Cornys und Bastian haben wir auch diese Stelle gemeistert. Am Abend kam tatsächlich die Sonne heraus, so dass wir auch diesen Abend unter freiem Himmel genießen konnten. Der nächste Tag war super: SONNE SONNE SONNE! Wir sind früh raus um so viel wie möglich vom Tag zu haben. In Ed kam eine kurze Umtragestelle und wir kamen zum Ned Blomsjön. Riesige Felsen kamen hier aus dem See, so dass man sich in seinem kleinen Kanu ganz schön klein fühlte. Und wir konnten unendlich weit sehen. Diese Art der Schönheit kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen.

Kanu-Route

Hier merkten wir bereits, dass es wieder sehr windig war, sobald wir den Windschatten des Ufers verließen. Auf den Weg nach Blomma, kamen wir an eine sehr flache Stelle, wo es auch ziemlich windig war. Wir setzten auf und drehten uns zweimal auf der Stelle. Mit vereinigter Kraft schafften wir es aber uns frei zu fahren zum nächsten Ufer. Der restliche Weg nach Blomma war total schön: ein slalom-Weg ging durch Schilf wie ein kleiner Fluss, am Ende mussten wir das nächste Mal das Kanu umsetzen, aber das war heute gar nicht schlimm, da ja die Sonne schien und wir auch schon ein sehr eingespieltes Team waren. Wir kamen zu einer Bucht, wo wir das Kanu wieder ins Wasser gelassen haben. Allerdings waren hier die Wellen so hoch und der Wind so stark, dass wir lange überlegten, wie und ob wir für den Tag weiterfahren. Bei Windstärke 7 ist das schon ein bisschen beängstigend. Die Sorge des Kenterns mit den Sachen und dem Hund war groß. Ein anderes Paar überlegte es auch und entschied sich dann weiter zu fahren. Wir schauten uns an wie die beiden über die Bucht fuhren. Es sah anstrengend, aber machbar aus. Das können wir auch.  Wir schafften es immerhin bis zur anderen Seite der Bucht, wo es so schön war, dass wir hier über Nacht blieben. Hier genossen wir die Abendsonne und berat schlugen, wie es am nächsten Tag weiterginge. Laut Windvorhersage sollte es am nächsten Tag ganz früh Morgen besser sein, so dass wir am nächsten Tag 8 Uhr im Boot saßen. Ziel: gegenüberliegende Uferseite, um im Windschatten zu fahren. Wir schafften es sehr gut. Es war in der Tat wenig Wind, so dass wir auf der anderen Uferseite entschieden, Richtung Süden nach Torrskog zu fahren – vielleicht hat die Brauerei ja geöffnet. Genügend Zeit war noch. Dieser Tag war sehr entspannt. Wir fuhren am Ufer entlang Richtung Süden und kamen mittags in Torrskog an. Leider hatte die Brauerei geschlossen, aber die Kirche war es auch wert dorthin zufahren. Der Ort war sehr verschlafen, wir haben keinen Menschen gesehen – kein Eis, kein Kiosk. Nach einer Siesta fuhren wir zurück Richtung Norden zum DANO 67, wo wir unsere vorletzte Nacht verbrachten. Den letzten Tag verbrachten wir damit zurück nach Lennartsfors zu fahren, so dass wir auf DANO 72 nächtigen konnten. Samstagvormittag mussten wir nur noch zurück ins Camp Höglund, um alles wieder abzugeben.

DANOs und wild Campieren

Wir haben insgesamt auf 5 DANOs genächtigt. Alle hatte ein Plumpsklo und ausreichend viele flache Schlafplätze für die Zelte. Es gab immer mindestens eine Feuerstelle, die man sich meistens mit anderen geteilt hat, was immer sehr nett war und es gab meistens auch eine Schutzhütte. Die DANOs waren sehr gepflegt und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Schön waren aber auch unsere zwei wilden Camps. Hier gab es die Infrastruktur der DANOs natürlich nicht, aber das machte irgendwie auch nichts, ich persönlich brauche kein stinkiges Plumpsklo. 😀 Dadurch, dass in Schweden das Jedermannsrecht gilt, macht es die Route sehr entspannt. Man muss nicht zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein. Man kann einfach in den Tag leben oder paddeln.

Erste Sonnenstrahlen im DANO 72

Verpflegung

Scandtrack hat uns mit ausreichend Essen und Rezepten versorgt. Wir wären vermutlich nochmal 2-3 Tage länger mit der Verpflegung ausgekommen. Wir hatten verschiedene Dinge: Bratkartoffeln, selbst gemachte Pizza Calzone vom Feuer, Terence Hill Pfanne, Pilzpfanne, Pasta und Linseneintopf. Morgens hatten wir uns selbst etwas mitgenommen, da wir auf anderen Wanderungen schon gute Erfahrungen mit Oatmeal machten. Das gibt einen morgens gleich Kraft und Wärme.

Bohnensuppe auf dem Feuer

Kanu mit Hund

Lisa ist bereits 11,5 Jahre alt und normalerweise sind wir in unseren Outdoor-Reisen zu Fuß unterwegs. Da sie aber letztes Jahr schlapp machte, wollten wir dieses Jahr was passenderes für sie machen. Wir wollten den Outdoor-Spaß mit Lisa haben, so dass wir uns entschieden Kanu zu fahren. Hier muss sie wenig laufen, ist mit uns unterwegs und wir sind draußen.

Ich saß vorn im Kanu und Bastian und sie saßen hinten und übernahmen das Steuern des Kanus. Am schönsten waren für sie die Tage als die Sonne schien. Da hatte sie die Nase im Wind und hat die Sonne genossen. Regen ist auch für sie doof, weil sie dann nass und kalt war.

Ich habe für sie extra einen Schlafsack gekauft, so dass sie nachts nicht zu kalt wird. Das war eine gute Sache und sie hat den Schlafsack sehr gut angenommen. Ich glaube, sie hatte Spaß an dieser Tour.

Ein Müder Hund

Fazit:

Schweden ist toll! Scandtrack hat alles super im Griff und es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Gegend war sehr sehr schön. Das nächste Mal würde ich die Route dem Wetter bzw. dem Wind entsprechend besser planen. 169 h ohne Handy und ohne Alltagsstress unter freiem Himmel zu sein ist Entspannung pur. Ich kann es nur jedem empfehlen. Wir kommen wieder!

Rückfahrt

Nach der Kanurückgabe machten wir uns auf den Weg nach Ängelholm, wo wir ein Hotel gebucht hatten. Auf dem Weg dorthin hielten wir noch in Grimeton, um uns die den Längstwellensender anzuschauen. Am nächsten Tag kamen wir nach einem Stopp in Barsbüttel um halb 1 nachts wieder in Calw an.

Dienstreisen im Februar/März

Nachdem ich ende letzten Jahres den Job wieder gewechselt habe, ergeben sich auch wieder mehr Dienstreise-Gelegenheiten – und genau diese häuften sich im Februar/März, so dass ich in Los Angeles (USA), Kuala Lumpur (Malaysia) und Taipei (Taiwan) unterwegs war. In Summe bleibt Taipei mit einem guten Eindruck zurück – Sauberer und organisierter als ich es von Mainland China kenne, aber man findet dennoch die „typisch Chinesischen“ Ecken mit Streetfood und authentischem Charme abseits der globalisierten polierten Zivilisation. Nachfolgend ein paar Impressionen

New England 2017

Nun sind wir schon eine Woche wieder zurück von unserem Road Trip durch New England. Wir hatten 14 Tage vor uns und flogen von Hannover nach New York City. Dort verbrachten wir die ersten 3 Tage und übernachteten am nord-westlichen Ende des Central Parks. Wir hatten ein sehr schönes Zimmer in toller Lage, was wir sehr empfehlen können. Da ich (Jule) noch nie in NYC war, haben wir uns während der 3 Tage primär die Hauptattraktionen angeschaut: Time Square, Freiheitsstatue, Chinatown, Brooklyn, Brooklyn Bridge, Central Park, 5th Ave, MoMa und das Guggenheim Museum.

Unser Road Trip Richtung Norden startete in Manhattan bei Regen. Es sollte auch am nächsten Tag regnen, aber das hielt uns nicht davon ab, den Cliff Walk in Newport (Rhode Island) zu machen. Ein sehr schöner Weg in Newport an der Steilküste. Der Atlantik hatte riesen Wellen und zeigte sich eher von seiner rauen Seite. Nach einem Stopp in Provincetown auf Cape Code (wo es so sehr regnete, dass wir leider kaum aussteigen konnten), fuhren wir weiter nach Boston. Für Boston hatten wir einen Tag geplant, wo wir den Freedom Trail abliefen und ein lebendes Museum über die Bostoner Tea Party anschauten. Über Salem führte uns der Weg weiter nach Portland in Maine – die Bier Hauptstadt. (Apropos Bier: Wir haben selbstverständlich viele verschiedene und leckere Biere getrunken. Darüber schreibe ich aber vielleicht mal in einem separaten Blogeintrag.) Immer weiter an der Atlantikküste entlang, fuhren wir in den Acadia Nationalpark. Dort wanderten wir bei strahlend blauen Himmel und 90F auf den Mt. Cadillac (höchster Punkt). Es war traumhaft schön. Auch abseits der Küste hat der Park ein paar sehr schöne Stellen, die wir mit dem Kanu erpaddelt haben.

Da wir noch ein bisschen mehr Indian Summer erleben wollten, zog es uns ein bisschen ins Landesinnere. So war unser nächster Halt die White Mountains in New Hampshire, wo sich die Blätter langsam verfärbten. Auch wenn wir vermutlich 2 Wochen zu früh dran waren für den richtigen Indian Summer, hatten wir schon einige schöne Stellen zwischen drin. Die Strecke von Maine nach Vermont über New Hampshire zurück nach Connecticut war wirklich sehr schön: immer wieder schöne Wälder (Green Mountains), wo sich rote, grüne, gelbe Blätter abwechselten und ein schönes Farbspiel zeigten.  Hier war eindeutig der Weg das Ziel.

Für den Gaumen gab es neben Bier auch andere Köstlichkeiten wie BBQ, Ben and Jerry’s Eis und Maple Syrup aus Vermont. Zum Abschluss unserer Tour stoppten wir im Storm King Sculpture Garden. Das war Bastians Lieblingsplatz, als er dienstlich öfters in Montvale, NY war. Skulpturen von u.a. Alexander Calder oder Alexander Libermann sind dort in schöne Landschaft gestellt. Da sollte man unbedingt hinfahren, wenn man in der Gegend ist.

Nach 2 Wochen war der Trip dann leider auch schon zu Ende. Es ging viel zu schnell vorbei. Aber die Runde von ca. 3000 km lohnt sich auf jeden Fall. Vermutlich wären mehr Tage im Acadia Nationalpark besser gewesen, aber wir kommen bestimmt mal wieder.

Bis bald!

Short Trip nach Indien

Dienstlich ging es für eine Woche nach Bangalore und Pune – Beide Städte erinnerten mich stark an China, nur eine spur extremer hinsichtlich Armut und Dreck.

Tokyo

Direkt nach Seoul ging es nach Tokyo, hier waren nur zwei Arbeitstage drin, für ein paar Eindrücke Abends hat es aber gereicht…

Ostee Segeltörn 2015

In der ersten Septemberwoche ging es zusammen mit 11 Arbeitskollegen auf 3 Schiffen von Mola von Flensburg aus in die Dänische Südsee mit Umrundung der Inseln Als & Barsø, sowie Anlaufen von Langeland.
Halt machten wir in Høruphav, Bagenkop, Fynshav, Ankern in der Bucht von Dyvik und im Sønderborger Stadthafen. Hier ein paar Eindrücke.