Rhododendron

Ein weiteres Kurzupdate:
Beim letzten Besuch der Eltern in Norddeutschland wurden 3 Rhododendren eingepackt – In der Hoffnung dass diese zu großen Büschen werden und eine Grüne / Blühende Hecke als Sichtschutz zum Nachbarn bieten.

3x Rhododendron

3x Rhododendron

Zaun / Pergola

Hier nur ein paar Bilder eines weiteren Home-Improvements:

Um etwas mehr Privatsphäre und Abtrennung von öffentlichen Bereich (=Einfahrt) und privaten Bereich (=Terrasse/Garten) zu bekommen habe ich eine kleine Zaun/Pergola-Kombination gebaut. Zum Einsatz kamen wieder einmal 7×7 Pfosten von Holz Reyer aus Calw. Das notwendige Fundament hatte ich schon beim Bau der Einfahrt gießen lassen.

Der Plan ist, dass die Pergola möglichst zügig mit Rankrosen zuwuchert und somit noch ein bisschen mehr die Sichtachse hin zum Garten durchbricht.

Bilder während des Baus hab ich nicht gemacht aber nachfolgend das fertige Produkt. Man sieht nebenbei übrigens dass meine Bank noch eine Lehne bekommen hat.

 

Garagen-Upgrade 2 – Mülltonnenverkleidung

Bis zum März diesen Jahres hatten die Mülltonnen keine feste Bleibe und so schön sind die nun wirklich nicht anzuschauen.
Auch hier hatten wir jedoch bereits beim Garagen-Kauf vorgesehen eine Lösung im Selbstbau zu finden.

Diese besteht aus einigen 8×8 Pfosten, die zwischen Pflaster und Carport-Dach verspannt sind und 4 Boxen für 4 Mülltonnen stützen. Die Verblendungen sind aus Lärchen-Rhombusleisten mit unterschiedlichem Abstand – Im oberen Bereich kommt noch etwas Licht durch trotz des gewonnenen Sichtschutzes, im unteren Bereich dann eher Variante „Blickdicht“

Kein Spaß war das ganze Unterfangen 4x zu streichen in der Reihenfolge Tiefengrund / Bläueschutz, Isoliergrund gegen Durchschlagen dunkler Astlöcher und dann 2x Deckfarbe.

In der Praxis bewährt sich die Lösung hervorragend und gefällt auch ästhetisch gut!

Einfahrt

Nachdem wir seit Mitte 2013 mit einer Schotter-Ödnis lebten hatten wir 2015 endlich das nötige Geld und den Plan beisammen, es sollte jedoch noch ein weiteres 3/4 Jahr dauern bis endlich ein Gartenbauer für uns zeit hatte. Unser erster Gartenbauer hatte uns ursprünglich einen Termin für Sommer 2015 zugesagt dann aber ein ums andere Mal versetzt so dass wir uns um einen neuen umschauen mussten. Letztendlich sind wir bei Herrn Cosan gelandet und sind mit den Arbeiten sehr zufrieden.

Stilistisch wollten wir mit dem Pflaster einen deutlichen Kontrast zum Haus – Da dieses ja schon streng geometrisch ist, sollte die Einfahrt da etwas Spannung hereinbringen durch einen „natürlichen“ Look.

Eigentlich wäre ein Kopfsteinpflaster unser Wunsch gewesen aber ein kurzer Blick allein auf die Materialkosten erledigte das Thema. Darauf hin haben wir zahlreiche Prospekte und Stein-Ausstellungen sondiert und sind letztendlich bei Arena Pflastersteinen gelandet. Durch die asymmetrische Form und die Verlegung im Wilden Verbund entsteht der gewünschte Kontrast zum Haus. Weiterhin erfüllt der Stein die Ökopflaster-Auflagen bzgl. der Versickerungsleistung so dass wir von der reduzierten Abwassergebühr hier profitieren können.

Da wir im Garten bereits die Jurakalksteine hatten lag es nahe, auch hier die Einfassungen in Jurakalk zu machen. Zunächst wollten wir Einfassungen in dunklem Granit aber auch hier war der Preis pro Meter deutlich höher. Im Nachhinein war glaub ich der Jurakalk-Stein eine gute Entscheidung.

Der auf einigen Bildern zu sehende „fleckige“ Look hat sich mittlerweile auch gelegt, das war der frische Anthrazite Split zum verfüllen des Pflasters, der sich mittlerweile vollständig in die Fugen verkrümelt hat.

Nach nun einigen Monaten mit der schönen Einfahrt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie wir es so lange mit der Schotterwüste aushalten konnten.

 

 

Garagen-Upgrade 1 – Holzverblendung

Wie im Beitrag vorher schon geschrieben war von vornherein der Plan die Garage zu verschönern.

Nachdem die Garage von November 2014 bis Weihnachten 2015 so nackt herumstand habe ich die Weihnachtspause genutzt um hier unterstützt von meinem Vater endlich die Verschönerung anzugehen.

Um die Garage ästhetisch an das haus anzugleichen wurde rundherum eine Holzblende mit identischen Maßen wie das am HUF Haus umlaufende Holzband angebracht. Diese Blende ist zudem zur Einfahrt hin 15cm von der Garage abgesetzt, so dass das Garagentor vor Regen und hochspritzendem Dreck etwas geschützt ist. Als Distanzhalter dienten diese Pfostenträger.

Zudem wurde der gewonnene Spalt für eine Beleuchtung, die mit dem Aussenlicht des Hauses geschaltet wird genutzt.

Leider nicht in Bildern festgehalten ist die Abdeckung von oben via Aluminium-Blech und Bitumen-Klebeband.

Etwas nervig aber nicht anders zu lösen war die Durchführung: Wir haben die gesamte Verblendung kpl. fertiggestellt und montiert um die passenden Maße und Ausrichtung zu erhalten, dann aber noch einmal sämtliche Holzteile zum streichen (Tiefengrund + 2x Schwarz) demontiert und dann wieder montiert. Das ganze zog sich so ca. 2 Monate – Genau die Zeit in der die Einfahrt auch endlich gepflastert wurde. Hierzu kommt bei Zeiten noch ein weiterer Beitrag.

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden – Projekt Angleichung geglückt.

 

 

Eine Rekers-Garage fürs HUF Haus

Nur weil es seit Ewigkeiten kein Update mehr zum Thema Hausbau gab heißt es nicht, dass es nicht voranging. Nur die Motivation zum verbloggen ist nicht mehr die, die es mal war.

Ich hole heute mal einen Betrag von 2014 nach – Ich war eigentlich in China unterwegs aber war im November genau rechtzeitig kurz in Deutschland um den Garagen- Carport von Rekers in Empfang zu nehmen. Die Fundamente hatten wir zuvor von einem lokalen GaLa Bauer setzen lassen.

Eine HUF-Garage war im Budget nicht drin gewesen, daher wurde es zunächst die Standard-Betonlösung aus Garage (3x3x7m) und Carport (3x7m), wobei ich schon von vornherein die spätere Verschönerung vorgesehen hatte. Hierzu kommt bei Zeiten noch ein separater Beitrag.

Bei Rekers waren wir letztlich gelandet da unser Nachbar auch eine solche bestellt hatte und der Preis nach Vergleich bei Ott, Kemmler und Zapf einfach am interessantesten war. Die Beratung war unkompliziert bei uns vor Ort, es ging um Maße, Tore, Türen und natürlich Preise. Einzige Kompliziertheit war das Loch was wir im Garagenboden brauchten, um den Revisionsschacht vom Abwasser zugänglich zu halten. Komplizierter war da schon der Aufbau. Um den Kran zum Abladen musste ich mich selbst kümmern was an sich nicht schwer war. Ungeschickt wurde es nur, als sich herausstellte, dass es bei Rekers wohl ein Kommunikations-Problem gegeben hatte: Der LKW-Fahrer hätte zusammen mit dem Monteur da bleiben sollen um das Carport-Dach zu montieren (man brauch hier 2 Leute für die Stützen). Der war jedoch direkt wieder nach abladen der Garage weggefahren. Ich durfte wg. Haftung nicht selber mit anfassen und so mussten wir ca 2,5h mit Carport-Dach am Kran schwebende warten bis doch noch ein weiterer Monteur dazu kam. Die entstandenen Kran-Mehrkosten hat Rekers jedoch anstandslos ersetzt so dass ausser den 2,5h Zeitverzug kein Schaden für uns entstand.

Nach dem Aufstellen gab es noch einige Rest-Arbeiten die im Rahmen eines Service-Termins ein paar Wochen später durchgeführt wurden:

  • Garage kpl. Gestrichen weil sie am Tag der Lieferung durch Regen auf der Autobahn recht viel Dreck abbekommen hatte
  • Der Putz am Carportdach war beim Transport punktuell abgeplatzt. Hier wurde nachgebessert
  • Die Elektrik hatte einen Schaltungsfehler: Die Lichtschalter schalteten den Strom fürs Garagentor und Licht war dauernd an.
  • Die Träger fürs Carport Dach wurden noch mit Blenden versehen.

Zum Zeitpunkt des Artikel-Schreibens steht die Garage jetzt ja schon knapp 2 Jahre und ich bin recht zufrieden. Bis auf o.g. Punkte sind keine weiteren Mängel aufgetreten. In Summe würd ich die Firma weiterempfehlen.

Gartengerätegarage

Auf der Suche nach einer Bleibe für den ganzen Garten-Krempel waren wir schon eine ganze Weile: Mittlerweile hatten sich schon einige Sachen wie Rasemäher, Rasentrimmer, Grünzeug-Körbe, Grill, Schaufeln, etc. angesammelt die irgendwie ums Haus herum lungerten und hässlich aussehen. Auch die Alternative alles im Keller zu lagern war nix – Zu viel Dreck und Laufwege.

Also musste ein Gartenhaus her – Die Position war schnell gefunden: Es gibt zum Nachbarn in östlicher Richtung eine Wand am Wohnzimmer ohne Fenster – Hinter der Wand kann das Gartenhaus gut stehen ohne den Blick in den Garten zu verschandeln. Denn so wirklich schön sind die wenigsten Gartenhäuser. Wäre Budget kein Thema hätten wir uns wohl schnell mit so einem schönen Gartana-Gartenhaus anfreunden können. Doch sind die Dinger leider nicht für schmales Geld zu haben.

Lange war die Idee ein Gartenhaus mit Schrägdach zu nehmen was in etwa die Dachschräge aufgreift und von dem das Wasser gut abläuft. Allerdings gabs in den passenden Abmessungen nichts was einigermaßen ansprechend aussah und auch der Dachwinkel war nie passend.
Also auf Flachdach umgeschwenkt und auch hier gesucht was sich irgendwie ästhetisch ans Haus anlehnen lassen kann.

Hier sind wir dann beim Karibu Lichtenau 5 fündig geworden: Es passt ziemlich haargenau zwischen Haus und Jurakalksteine. Durch die Dachblende und die Kanten ließ es sich auch einigermaßen ans Haus angleichen. Gesagt – Getan – Bestellt. Online via Qipu auch noch ein Händler mit 10% Cashback gefunden und in ca. 3 Wochen per Spedition geliefert.

Natürlich kam das Ding als Bausatz unbehandelten Holz und so durften wir ein paar Abende streichen: 2x Holzgrund, 2x Weißgrund, 2x Deckschicht. Bei den schwarzen Teilen konnte man sich immerhin den Weißgrund sparen. Mit diesen Schichten hält das Ding dann hoffentlich aber auch ein paar Jahre.
Als Farbe haben wir übrigens die Produkte von Consolan verwendet und würde es wieder tun – Ließ sich alles gut verarbeiteten, trocknete schnell und hat eine hohe Deckkraft (sowohl Weiß als auch das Schwarz). Auch im trockenen Zustand bleibt die Farbe leicht elastisch und soll so angeblich auch nach längerer Zeit nicht abblättern. We will see…

Vor dem Aufbau des Gartenhauses stand natürlich noch das Errichten des Stellplatzes – Einige Kantsteine und Eimer Beton, Split, Betonfliesen und ca 1 Tag Arbeit in Summe hat’s gebraucht um die  6,5qm zu pflastern.

Das Haus selber stand in einem Tag, es hat dann aber doch noch fast einen 2. ganzen Tag gedauert bis das Dach vernünftig abgedichtet war (2 Lagen Dachpappe, an den Rändern Verklebt und noch ein Bitumenband), die Tür richtig saß und auch die Elektrik drin war. Elektrik? Ja. Es gibt 2x Leuchtstoffröhre für Licht, ein paar Steckdosen innen und aussen sowie eine Kombo aus Dämmerungsschalter und Zeitschaltuhr, so dass die Terrassenbeleuchtung mit beginnender Dämmerung angeht aber dann auch zum Schlafengehen wieder ausgeht um nicht das Schlafzimmer zu beleuchten.
Letztendlich haben im Gartenhaus auch noch die günstigsten Regale von IKEA „HEJNE“ ihren Platz gefunden. An die Wand verschraubt auch schön stabil und für ein Gartenhaus voll angemessen.

Wir sind mit der Qualität vom Endprodukt ganz zufrieden – Auch optisch fügt es sich ganz gut ein. – Klar – Die Qualität zum großen Bruder aus Hartenfels fällt schon auf aber mit ein bisschen Bepflanzung links und rechts wird das sich hoffentlich noch etwas besser integrieren.

Damit hat nun der ganze Krempel jetzt seinen Platz und bleibt auch über den Winter trocken – Es sieht draussen gleich viel aufgeräumter aus.

 

Ein paar Bilder fürs Haus

…endlich habe ich mein WordPress mal wieder re-aktiviert, so dass es auch wieder ein bisschen Content geben kann. Zum Einstieg ein paar Bilder, die seit gestern Ihren Platz im Haus haben.