Zum Snowboarden nach Colorado mit Amie und Albert

Zum Snowboarden in Colorado mit Amie und Albert
Bereits im Sommer planten wir, dass wir mit Amie und Albert nach Colorado zum Snowboarden fliegen wollten. Da Amies Familie ein Condo in Breckenridge, CO besitzen und wir das eine Woche im Januar nutzen durften, haben wir zu viert einen Flug gebucht. Amie und Albert flogen von Stuttgart aus und wir von Hannover, da meine Eltern netterweise auf Lisa aufgepasst haben. Nach 17 Stunden reisen wurden wir am 19.1. von Amies und Alberts Familie ganz herzlich mit einem Dinner in Castle Rock begrüßt. Da wir erst am ab Samstag (21.1.) das Condo beziehen konnten, verbrachten wir den Freitag bei der National Western Stock Show (http://en.wikipedia.org/wiki/National_Western_Stock_Show). Das war ganz schön cool, überall Cowboys und Cowgirls. 🙂 Am Samstag bin ich leider mit Höhenkrankheit aufgewacht. Da Castle Rock auf ca. 2000 m liegt, ist der Sauerstoffgehalt geringer. Die Höhenkrankheit tritt bei manchen Menschen nach 6-12 Stunden bei dieser Höhe auf und ich gehöre wohl zu den Menschen, die mit Höhe nicht besonders gut umgehen können. Dennoch sind wir Samstag Mittag nach Breckenridge (ca. 3000 m) gefahren. Dort hab ich mich sofort wieder hingelegt. Bastian und Albert machten sich auf nach Keystone, wo man bis 21 Uhr Skifahren/Snowboarden kann. Als die beiden wiederkamen, hatte Bastian seinen linken Arm in einer Schlinge, weil er sich nach 3 Stunden Snowboarden das linke Schlüsselbein gebrochen hat. 🙁 🙁 🙁 Er war sehr deprimiert deswegen. Am nächsten Morgen sind wir zu viert ein wenig durch den Ort gelaufen und nachmittags sind Amie, Albert und ich nach Keystone gefahren zum Snowboarden. Und jeder der vorher gesagt hat, der Schnee in Colorado ist „very special“, hat recht. Pulverschnee überall! So dass ich meine Fahrskills deutlich verbessern konnte. Die Abfahrten sind breit wie 4-spurige deutsche Autobahnen und die Talabfahrt dauert ca. 45 Minuten. So toll! Es gibt drei Berge in Keystone, auf die beiden hinteren kommt man nicht mit dem Auto, so dass man abfahren muss und zwei weitere Skilifts benutzen muss. Der dritte Berg (Outback) ist total schön, wenig Leute, tolle Aussicht und Abfahrten. Das musste ich Bastian unbedingt zeigen. Ich habe ihn überzeugt, dass er unserem letzten Tag vorsichtig mit mir snowboarden soll. Er hat es geschafft ohne zu fallen. 🙂 Wir waren in Keystone nicht nur Snowboarden sondern einen Tag auch Schlittschuhlaufen – mit Bastian. Es gibt erwachsenen Lernhilfen zum Schlittschuhlaufen, die er verwendet hat. Ich fand schön, dass er auch mit gebrochenen Schlüsselbein in der Lage war Schlittschuh zu laufen und mit mir snowboarden zu gehen. Wir haben das beste draus gemacht. Nach einer Woche in Breckenridge sind wir zurück nach Castle Rock gefahren, wo wir zunächst bei Amies Familien blieben. Von dort aus unternahmen wir eine Tour nach Boulder. Dies ist eine Stadt an den Ausläufern der Rocky Mountains. Das besondere an Boulder ist, dass es eine Fußgängerzone mit lauter kleinen Läden besitzt. In Wikipedia wird Boulder als kleine linke Fahrradstadt umgeben von 25 Quadratmeilen Realtität beschrieben. Auf mich wirkte Boulder sehr sympathisch. 🙂 Am gleichen Nachmittag machten wir eine kleine Microbrewery Tour durch Denver. Dabei handelt es sich um eine Tour durch Denver lower downtown, bei der 4 verschiedene Mikrobrauerein besucht werden, in denen jeweils 3 Bier verköstigt werden. Mit dabei waren Amie, Albert, Michele (Amies Mom), Steve (Amies Dad), Bastian und ich und wir hatten zu sechst viel Spaß dabei. Mein Lieblingsbier war das I.P.A. aus Rock Bottom Restaurant and Brewery. Das besonderste Bier gab es allerdings im Wynkoop Brewing Company: Patty’s Chile Beer, welches nach grünen Chilis schmeckt und riecht. Ein anderer Ausflug ging zum Pike’s Peak (4300 m). Dieser Gipfel ist mit dem Auto befahrbar, was wir auch machten. Im Tal waren es ca. 12 °C und auf dem Gipfel war es etwas windig, so dass sich die Temperaturen anfühlten wie -25 °C. Dennoch haben wir Photos gemacht und sind etwas rumgelaufen. Man hatte Ausblick auf die Rocky Mountains und auf der anderen Seite auf flaches Land. Nach dem wir wieder unten waren haben wir im Garden of the Gods und haben bei traumhaften Wetter einen kleinen Spaziergang durch rote Steine, die 65 Millionen Jahre alt sind, gemacht. Aufgrund dieser farbigen Steine hat Colorado (bunt) seinen Namen erhalten. Dieser Tag endete mit Amies und Alberts Geschenk für uns zur Hochzeit. Sie luden uns zu einem romantischen Candlelight dinner ein (nur wir zwei). Das Restaurant nannte sich Melting Pot und es gab dort ausschließlich Fonduegerichte. Unser Menu: Käsefondue (Fontina, Butterkäse, Spinat, Artischocken und Knoblauch) mit Gemüse und Brot, California Salad, Mojo-Fondue (Karibik-gewürzten Bouillon mit frischem Knoblauch-Aroma Zitrus-Flair) mit Rind, Hühnchen, Schwein und Gemüse und Schokoladenfondue Flaming Turtle (Vollmilchschokolade, Karamel, gehackte Pekannüsse flambiert am Tisch und dazu eine Flasche Rotwein (). Das war sooooooo lecker. Jetzt, da ich es nochmal aufgeschrieben habe, würde ich heute Abend am liebsten nochmal hinfahren. DANKE AMIE UND ALBERT für diese tolle Erfahrung! Die zweite Hälfte der ersten Woche verbrachten wir in Alberts Elternhaus bei Kathy und Bert. Von dort trennten sich die Männer und Mädels für einen Tag. Bastian, Albert und Bryan (Alberts jüngerer Bruder) verbrachten den Tag bei Alberts Mustang und Amie, Kathy, Michele, Ashley (Alberts Schwester), Kelly (Amies Schwester) mit ihren zwei Töchtern Samantha und Ella in einer Shopping Mall. Wir hatten einen richtigen Mädelstag, bei dem wir sehr viel Spaß hatten. 🙂 Unseren letzten Tag verbrachten wir mit Kathy in Golden. Aus Golden kommt Coors-Bier, dessen Brauerei wir besuchten. Wieder gab es 3 Bier zum Verkosten. Herr Coors kommt ursprünglich aus Deutschland, deshalb handelt es sich bei Coors wohl eher um ein deutsches Bier. 🙂 Der Abend endete mit einem Dinner bei Kathy. Am nächsten Tag ging es dann nach Hause.
Vielen Dank an Amies und Alberts Familie, dass sie uns unseren Aufenthalt so schon bereitet habt. 🙂

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Bereits im Sommer planten wir, dass wir mit Amie und Albert nach Colorado zum Snowboarden fliegen wollten. Da Amies Familie ein Condo in Breckenridge, CO besitzt und wir das eine Woche im Januar nutzen durften, haben wir zu viert einen Flug gebucht. Amie und Albert flogen von Stuttgart aus und wir von Hannover, da meine Eltern netterweise auf Lisa aufgepasst haben. Nach 17 Stunden reisen wurden wir am 19.1. von Amies und Alberts Familie ganz herzlich mit einem Dinner in Castle Rock begrüßt. Da wir erst am ab Samstag (21.1.) das Condo beziehen konnten, verbrachten wir den Freitag bei der National Western Stock Show (http://en.wikipedia.org/wiki/National_Western_Stock_Show). Das war ganz schön cool, überall Cowboys und Cowgirls. 🙂 Am Samstag bin ich leider mit der Höhenkrankheit aufgewacht. Die Höhenkrankheit tritt bei manchen Menschen nach 6-12 Stunden einer Höhe von 2000 m (Castle Rock: ca. 2000 m) auf und ich gehöre wohl zu den Menschen, die mit Höhe nicht besonders gut umgehen können. Dennoch sind wir Samstag Mittag nach Breckenridge (ca. 3000 m) gefahren. Dort hab ich mich sofort wieder hingelegt. Bastian und Albert hingegen machten sich auf nach Keystone, wo man bis 21 Uhr Skifahren/Snowboarden kann. Als die beiden wiederkamen, hatte Bastian seinen linken Arm in einer Schlinge, weil er sich nach 3 Stunden Snowboarden das linke Schlüsselbein gebrochen hat. 🙁 🙁 🙁 Er war sehr deprimiert deswegen, so dass ich mit Amie und Albert alleine snowboarden musste. Jeder der vorher gesagt hat, der Schnee in Colorado sei „very special“, hat recht: Pulverschnee überall! So dass ich meine Fahrskills deutlich verbessern konnte. Die Abfahrten sind breit wie 4-spurige deutsche Autobahnen und die Talabfahrt dauert ca. 45 Minuten. So toll! Es gibt drei Berge in Keystone, auf die beiden hinteren kommt man nicht mit dem Auto, so dass man abfahren muss und zwei weitere Skilifts benutzen muss. Der dritte Berg (Outback) ist total schön, wenig Leute, tolle Aussicht und Abfahrten. Das musste ich Bastian unbedingt zeige, so dass ich ihn überzeug habet, dass er unserem letzten Tag vorsichtig mit mir snowboarden kommt. Er hat es geschafft ohne zu fallen. 🙂 Wir waren in Keystone nicht nur Snowboarden sondern einen Tag auch Schlittschuhlaufen – mit Bastian. Es gibt erwachsenen Lernhilfen zum Schlittschuhlaufen, die er verwendet hat. Ich fand’s schön, dass er auch mit gebrochenen Schlüsselbein in der Lage war Schlittschuh zu laufen und mit mir snowboarden gehen konnte. Wir haben das beste draus gemacht. Nach einer Woche in Breckenridge sind wir zurück nach Castle Rock gefahren, wo wir zunächst bei Amies Familien blieben. Gleich an dem Samstag bin ich mit Amie auf Micky reiten gewesen. Ich hoffe, Micky hat nicht allzu sehr Muskelkater nach mir ^^ Wir unternahmen eine Tour nach Boulder, was eine Stadt an den Ausläufern der Rocky Mountains ist. Das besondere an Boulder ist, dass es eine Fußgängerzone mit lauter kleinen Läden besitzt. In Wikipedia wird Boulder, als kleine linke Fahrradstadt umgeben von 25 Quadratmeilen Realität, beschrieben. Auf mich wirkte Boulder sehr sympathisch. 🙂 Am gleichen Nachmittag machten wir eine kleine Microbrewery Tour durch Denver. Dabei handelt es sich um eine Tour durch Denver lower downtown, bei der 4 verschiedene Mikrobrauerein besucht werden, in denen jeweils 3 Bier verköstigt wurden. Mit dabei waren Amie, Albert, Michele (Amies Mom), Steve (Amies Dad), Bastian und ich und wir hatten zu sechst viel Spaß dabei. Mein Lieblingsbier war das I.P.A. aus Rock Bottom Restaurant and Brewery. Das besonderste Bier gab es allerdings im Wynkoop Brewing Company: Patty’s Chile Beer, welches nach grünen Chilis schmeckt und riecht. Ein anderer Ausflug ging zum Pike’s Peak (4300 m). Dieser Gipfel ist mit dem Auto befahrbar, was wir auch machten. Im Tal waren es ca. 12 °C und auf dem Gipfel war es etwas windig, so dass sich die Temperaturen anfühlten wie -25 °C. Dennoch haben wir Photos gemacht und sind etwas rumgelaufen. Man hatte Ausblick auf die Rocky Mountains und auf der anderen Seite auf flaches Land. Nach dem wir wieder unten waren, fuhren wir zum Garden of the Gods und haben bei traumhaften Wetter einen kleinen Spaziergang durch rote Steine, die 65 Millionen Jahre alt sind, gemacht. Aufgrund dieser farbigen Steine hat wohl Colorado (bunt) seinen Namen erhalten. Dieser Tag endete mit Amies und Alberts Geschenk für uns zur Hochzeit. Sie luden uns zu einem romantischen Candlelight dinner ein (nur wir zwei). Das Restaurant nannte sich Melting Pot und es gab dort ausschließlich Fonduegerichte. Unser Menu: Käsefondue (Fontina, Butterkäse, Spinat, Artischocken und Knoblauch) mit Gemüse und Brot, California Salad, Mojo-Fondue (Karibik-gewürzten Bouillon mit frischem Knoblauch-Aroma Zitrus-Flair) mit Rind, Hühnchen, Schwein und Gemüse und Schokoladenfondue Flaming Turtle (Vollmilchschokolade, Karamel, gehackte Pekannüsse flambiert am Tisch und dazu eine Flasche Rotwein (da ist mir leider der Name entfallen). Das war sooooooo lecker. Jetzt, da ich es nochmal aufgeschrieben habe, würde ich heute Abend am liebsten nochmal hinfahren. DANKE AMIE UND ALBERT für diese tolle Erfahrung! Die zweite Hälfte der letzten Woche verbrachten wir in Alberts Elternhaus bei Kathy und Bert. Von dort trennten sich die Männer und Mädels für einen Tag. Bastian, Albert und Bryan (Alberts jüngerer Bruder) verbrachten den Tag bei Alberts Mustang und Amie, Kathy, Michele, Ashley (Alberts Schwester), Kelly (Amies Schwester) mit ihren zwei Töchtern Samantha und Ella in einer Shopping Mall. Wir hatten einen richtigen Mädelstag, bei dem wir sehr viel Spaß hatten. 🙂 Unseren letzten Tag verbrachten wir mit Kathy in Golden. Aus Golden kommt Coors-Bier, dessen Brauerei wir besuchten. Wieder gab es 3 Bier zum Verkosten. Herr Coors kommt ursprünglich aus Deutschland, deshalb handelt es sich bei Coors wohl eher um ein deutsches Bier. 🙂

Vielen Dank an Amies und Alberts Familie, dass sie uns unseren Aufenthalt so schon bereitet habt. 🙂

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