110km auf dem Nördlichen Kungsleden in 78,58 Stunden: Fjäll Räven Classic 2012

Lange Lange haben Bastian und ich uns auf diesen Urlaub gefreut. Bereits im Sommer 2010 setzten wir uns eine Erinnerung in den Kalender, dass wir uns im Spätsommer/Herbst 2011 für die Fjäll Räven Classic 2012 anmelden. Und nun kam der Tag immer näher und wir freuten uns immer mehr. Wir planten, dass Lisa mitkommt, also stand von vorne herein fest, dass wir mit dem Auto bis nach Kiruna fahren, wo der Check-In Zeltplatz für die Fjäll Räven Classic war. Wir machten uns also am Dienstag (7.8.) auf den Weg nach Bordenau, wo wir die erste Nacht bei Bastians Eltern geschlafen haben. Am nächsten Morgen ging es dann um halb 5 morgens los Richtung Norden. Der nächste Halt sollte Stockholm sein (12 Stunden entfernt). Wir hatten freie Straßen und alles war kein Problem. Umso näher wir Stockholm kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Über Stockholm waren die Wolken so schwarz und es kam so viel Regen runter, dass wir nicht wie geplant in Vaxholm übernachteten. Wir fuhren stattdessen weiter. Der Plan war so lange zu fahren bis es nicht mehr regnet oder bis wir zu müde sind. In Sundsvall (400 km nördlich von Stockholm) fanden wir dann bei fast strahlend blauem Himmel einen Zeltplatz, auf dem wir unser Zelt aufschlagen konnten. Wir waren so müde, dass wir nach dem Abendbrot sofort einschliefen. Der nächste Tag brachte nochmals 800 km Autofahrt mit sich. Auf dieser Strecke ist nichts aufregendes passiert, außer dass wir den Polarkreis überquerten, wir einen am Straßenrand laufendes Rentier überholten und wir an vielen Hinweisschildern zu ‚Loppis‘ vorbeikamen. Da wir nicht wussten, was Loppis sind, haben wir uns die wildesten Dinge überlegt, was das wohl sein könnte. Das hat die Fahrerei sehr lustig gemacht. 🙂 Bastian und ich wechselten uns sehr gerecht ab und wann immer er gefahren ist, hab ich ihm vorgelesen: „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann. Ich kam ungefähr bis zur Hälfte auf der Hinfahrt. Im Übrigen sehr empfehlenswert – amüsant und interessant. Am späten Nachmittag kamen wir dann in Kiruna an. Der Himmel war hellblau und die Sonne strahlte. Wir haben uns eingecheckt, haben uns mit Essen und Gas versorgt. Auf dem Zeltplatz trafen sich also alle, die die auch an der Fjäll Räven Classic teilnehmen wollten. So dass gleich Gesprächsthemen, wie voraussichtliche Dauer der Wanderung, Training vorher, letztes Jahr schonmalige Teilnahme, Wetter, Gewicht des Rucksacks, Lisa etc. etc. Von dort aus wurden Busse organisiert, die einem zum Start gefahren haben. Der Bus startete für uns Freitag Morgen, 6:30 Uhr. Gegen 8 Uhr waren wir am Start.

Nikkaluokta – Kebneskaise 19 km
In der Fjäll-Station Nikkaluokta holten wir unseren ersten Stempel ab, bekamen einen orangen Sicherheits-Wimpel für den Rucksack und warteten auf den Start 9 Uhr. Um die Zeit zu verkürzen wurde etwas über den Trail erzählt, eine Samin erzählte (leider auf Schwedisch) was über sich und ihre Heimat und dann war es plötzlich so weit. Es ging los. 200 Menschen starteten in der ersten Startgruppe. Die ganz ambitionierten rannten los und wir wanderten fröhlich los. Die Sonne lachte noch immer. Es begann mit Birken-Landschaft. Es ging nahezu nicht bergan oder bergab, aber über viele Steine und Bohlenwege, wenn es zu steinig oder zu nass wurde. Wir überquerten Bachläufe, die mal kleiner und mal größer waren. Nach ca 5.5 km kamen wir zu einem Bootsanläger (btw. die Regeln besagen, dass es untersagt ist, ein Boot als Taxi zu nehmen). Das besondere an diesem Bootsanleger war, dass es dort Lap Dånalds gab, wo man für 115 SEK einen Rentier-Burger bekamen. Natürlich machten wir das und es war unglaublich lecker. 🙂 Nach dieser kurzen Stärkung ging es weiter. Es war sehr steinig und nach 8 km geschah das, wovor ich am aller meisten Angst, ich knickte mit meinem linken Knöchel um und konnte kaum noch auftreten. In diesem Moment dachte ich, ok das war’s, ich muss abbrechen. Tränen flossen, aber frei nach dem Motto: Ein Indianer kennt kein Schmerz bin ich tapfer weiter gelaufen. 🙂 Wir machten viele Stopps, so dass ich meinen Knöchel im kalten Wasser eines Bachlaufes kühlen konnte, ich nahm Ibuprofen und so kam ich bis zum nächsten Checkpoint. Dort versuchte ich der Krankenschwester klar zu machen, was passiert ist und ob sie mir helfen könne, ihr Englisch war nicht sonderlich gut, aber ich bekam einen Verband, der ein wenig unterstützend wirkte. Der Weg nach Kebnekaise ging entlang eines See gerade zu auf den Berg Kebnekaise. Am Checkpoint selbst hatten wir Kaffee und Tee. Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter.

Kebnekaise – Singi 15 km
Unser persönliches Tagesziel bestand darin, dass wir min. 28 km laufen, damit wir die 110 km in max 4 Tagen schaffen können. Also liefen wir durchs Fjäll noch weitere 9-10 km. Die Landschaft hatte sich von Birkenwald zu Fjäll geändert. Fast sumpfartige Umgebung, die aber einigermaßen trocken war. Der Weg führte entlang am Fuße des Kebnekaise. Es war ein sehr lang gezogenes Tal, welches so weit einsichtig war und man sich kaum satt sehen konnte, so schön war es. Der kaputte Knöchel war da fast vergessen. 🙂 Wir schlugen gegen 19 Uhr das Zelt auf, aßen was, rieben uns mit Dschungelolija (sehr gut gegen Mücken) ein und fielen müde in den Schlafsack.  Am nächsten Morgen stärkten wir uns mit Porridge (ich musste an Per-Olof (schwedischer Arbeitskollege) denken) mit Himbeeren und es ging zum nächsten Checkpoint. Dieser lag genau in der Kurve um den Kebnekaise. Es ging weiter auf fjälligem Untergrund, Steinen und Bohlenwegen. Singi sah man schon 4 km vorher. Anhand des blauen Checkpoint-Zeltes war es deutlich sichtbar. Dort erwartete uns eine kleine Überraschung. Es gab Wraps gefüllt mit Kartoffelbrei, Rentierfleisch und Preiselbeermarmelade. Dort nutzten wir die Plumpsklos (die es an jeder Hütte gab und somit an fast jedem Checkpoint) und es ging weiter.

Singi – Sälka 12,5 km
Leider war das Wetter an diesem 2. Tag bedeckt und die Wolken hingen sehr tief, so dass es manchmal zur Tröpfchenbildung kam. Heute ging es bei mir nicht so gut. Der Knöchel tat weh und die Beine waren schwer. Aber es gibt ja eh keine andere Möglichkeit als einfach zu wandern – andere Sorgen musste man sich nicht machen. Wir bogen also um die Ecke vom Fuß des Kebnekaise und gingen durch das nächste lang gezogene Tal. Es ging immer ein wenig bergan, fast nicht bemerkbar. Die Steine wurden etwas weniger auf dem Weg. Bohlen kamen aber umso häufiger, weil der Boden hier relativ nass war. Zum Mittag aßen wir Maccaroni Cheese (die beste Mahlzeit von allen). In Sälka kamen wir gegen 3 Uhr nachmittags an, holten uns einen Stempel und nutzen die dort vorhandene Sauna. Die Muskeln konnten entspannen, wir konnten uns waschen und konnten somit gestärkt weiter. Wir konnten dort Kaffee/Tee bekommen und ein Karottenmuffin essen. Während dieser Kaffeepause landete ca 50 m von uns ein Helikopter, um einen Mann, der anscheinend starke Knieschmerzen hatte (vermutl. Kreuzbandriss, so wie das einknickte beim Laufen), auszufliegen. Der arme, aber immerhin konnte er so einen Rundflug übers Fjäll machen. Immer positiv denken.

Sälka – Tjäkta 12 km
Wir hatten unser Tagesziel noch nicht erreicht und ich wollte den vor uns liegenden Tjäkta-Pass unbedingt noch an diesem Tag überqueren. Sälka lag 835 m hoch und der Tjäkta-Pass ging über den höchsten Punkte (1140 Hm) der Tour. Wirklich ein süßer Höhenunterschied von 300 Hm. Wir sind schon allein in der schwäbischen Alb anderes gewohnt. 😉 Nun ja es ging erst wieder durch ein lang gezogenes Tal der links von uns von einem Fluss begleitet wurde. Wir sahen Rentiere links und rechts vom Weg. Kurz vor dem Anstieg stärkten wir uns noch mit Beef Jerky und einem Früchteriegel. Auch wenn der Anstieg kurz und sehr machbar war, hatten wir schon 23 km in den Knochen für diesen Tag und waren schon etwas müde, so dass eine Stärkung nötig war. 🙂 Nach ca. einer halben Stunden waren wir oben uns es gab nur ein Schild: „höchster Punkt“ und ein Klo. Die Aussicht war schlecht, da die Wolken nach wie vor sehr tief hingen. Ich dachte eigentlich, dass danach gleich eine Schlafmöglichkeit kommen würde, da es nie an solchen mangelte. An dieser Stelle war es anders, denn der Weg führte über ein sehr langes Geröllfeld, auf dem das Schlafen sehr unbequem geworden wäre. Es half alles nichts, es wurde weitergegangen. Der Fuß schmerzte, ich hatte keine Lust mehr und war maulig, aber nach 34 km Tageskilometer kam endlich ein guter Platz zum Schlafen. Es war bereits 21.30 Uhr und wir haben nur schnell das Zelt aufgestellt und sind in die Schlafsäcke und ich bin sofort eingeschlafen. Unser Zelt stand ca. 500 m vom nächsten Checkpoint entfernt, den wir am nächsten Morgen gleich als erstes passierten. Da wir noch am warm werden waren, sind wir nach einem kurzen Schnack gleich weiter.

Tjäkta – Ålesjaure 12,5 km
Es ging also weiter Richtung Ålesjaure. Die Landschaft war nach wie vor die gleiche: Fjäll in einem langgezogenen Tal, links und rechts Berge/Gletscher. Das Wetter entwickelte sich prächtig, die Sonne kam raus und brachte kleine süße Schäfchen-Wolken mit. Auf einem Stein machten wir unsere erste Riegelpause. Wir lagen einfach in der Sonne und haben die Zeit genossen. Wir bekamen besuch von einem jungen Pärchen aus Deutschland mit einem Hund namens Emma. Sie gingen den Kungsleden aber in die südliche Richtung. Mit den zweien schnackten wir ein wenig und sie gingen dann weiter. Als wir uns wieder auf den Weg machen wollten, stellten wir fest, dass die beiden ihre Hundeleine direkt hinter uns verloren hatten. Da sie bereits 5 Minuten weiter waren, machte Bastian sich auf im Laufschritt hinter den beiden hinterher. Er fiel noch hin (-> blaues Knie), aber er konnte sie einholen und Bastian sagte, dass sie sehr dankbar waren. Das war also Bastians gute Tat für den Trail. Es ging also weiter auf und ab über Brücken und Bohlenwegen. Die Hütte Ålesjaure war bereits schon knapp 7 km vorher zu sehen. Was wir allerdings nicht sehen konnten, war der Stand vor dem Checkpoint. Samen hatten dort eine kleine Burgerbude aufgebaut, in der man wieder Rentierburger käuflich erwerben konnte. Da wir allerdings eine andere Mahlzeit eingeplant hatten und wir auch Gewicht loswerden wollten, haben wir dort nur eine kalte Cola getrunken. Auf der Hütte Ålesjaure gab es wieder eine Sauna, die wir auch nutzten. Da mein Verband schon sehr durchgelaufen war, holte ich mir hier einen neuen. Diese Krankenschwester war sehr viel kompetenter und legte mir ein Tape an, was meinen Knöchel viel viel besser unterstütze.

Ålesjaure – Kieron 18 km
Von Ålesjaure blickte man auf einen großen langen See. An diesem wanderten wir entlang zum vorletzten Checkpoint. Die Sonne schien das Wandern machte Spaß, dennoch mussten wir häufiger pausieren, weil mein Knöchel immer mal wieder eine Pause von den Schuhen brauchte. Wir aßen Früchteriegel in der Sonne und wanderten zusammen mit einem Schweden, der die Tour in zwei Tagen machte. Wir überholten ihn und dann überholte er uns wieder. Zum Schluss lief er davon. Am Ende des einen Sees angekommen, war der Ausblick so schön, dass wir sagten, dass wir dort bleiben wollen zum Übernachten. Es waren zwar erst 25 km vergangen, aber manchmal muss man auch einen schönen Platz zum Schlafen über das Tagesziel stellen. In unserem Zelt-Wohnzimmer schrieben wir Postkarten, aßen wir und genossen aus unserer „Tür“ die Aussicht auf die wunderschöne Landschaft. Am nächsten Tag ging es auf zu unseren letzten Etappe. Das erste Stück war nicht sehr spannend. Ein Tal wie die davor auch. Es ging leicht bergab. Am Anfang eines Birkenwaldes kamen wir zum Checkpoint Kieron. Dort gab es drei Pfannkuchen mit Preiselbeermarmelade und ggf Sahne. Für Lisa gab es auch einen. 🙂 Dort trafen wir Stuttgarter, mit denen wir uns kurz unterhielten. Nach einer ausgedehnten Pause ging es weiter in Abisko Nationalpark.

Kieron – Abisko 17 km
Der Nationalpark begann 2 Minuten hinter Kieron, was im Übrigen das samische Wort für Rebhuhn ist, welche wir auch viele sahen. Die Landschaft änderte sich von Fjäll in Birkenwald mit jungem Gras. Der Weg führte entlang am Abiskojaure (See), der unter strahlend blauem Himmel blau funkelte. Das war eine richtig schöne letzte Etappe. Diese frische Grün, mit den weißen Birken und dem blauen Wasser war einfach wunderschön anzusehen. In diesen See ging Bastian baden, um sich zu waschen, aber er war nach 5 Sekunden wieder draußen, weil es einfach so kalt war. Ich wollte auch, wollte aber meinen guten Verband nicht einbüßen, also konnte ich nur meinen rechten Fuß rein halten und in der Tat es war sehr kalt. Dort aßen wir auch unser Mittag. Als Nachbar hatten wir 5 blonde hübsche Schwedinnen (ja sorry, das muss auch mal erwähnt werden, dass Schweden männlich auch als weiblich besonders hübsch sind ;-)). Es ging also weiter. Wir passierten ein Schild, welches besagte, dass es nur noch 10,5 km bis zum Ziel sind. Das hat mich noch mal richtig motiviert und die nächsten 5 km gingen sehr sehr gut, wie Butter. Der See wurde zu einem Fluss in dem wir viel plantschen sahen. Ich wollte nochmal eine Riegelpause machen, aus dem Grund dass ich es soo schön fand und nicht weg wollte und dem zweiten Grund, dass ich wirklich eine Pause brauchte. Ich war schon sehr sehr müde und die letzten zwei Kilometer kamen mir ewig vor, aber auch die waren schnell vorüber – leider. Einmal noch unter dem Highway durch und wir kamen in den Zieleinlauf. Dort wird man jubelnd begrüßt. Da Lisa recht bekannt war, hörte ich zwei Damen rufen: „Liisa, yeah“. Das war ein unglaubliches Gefühl, jeder freute sich für einen, dass man es geschafft hat. Wir bekamen unseren letzten Stempel, eine Bügelbild und eine Goldmedaille. Letztes Jahr gab es noch Gold, Silber und Bronze und nach dieser Aufteilung hätten wir mit 78,58 Stunden eine Silbermedaille gewonnen. Angekommen, kam  nach der Freude die Frustration, dass die Wanderung vorbei ist. Das ist die Freiheit sich einfach um nichts Sorgen zu machen, außer Laufen, laufen, laufen, vorbei war. Wir waren zurück in der Zivilisation.  Und mir fehlte die Natur bereits nach 5 Minuten. Erholt von der Frustration tranken wir Bier/Cider und aßen bei Live Musik im Trekkers Inn Rentier-Döner. Wir tauschten uns mit einem Paar aus Süd Afrika über die Tour aus und stellten fest, dass es locker machbar ist die Strecke auch unter 72 Stunden zu laufen. Der schnellste war btw. 14 Stunden unterwegs. Wo bleibt da der Genuss an der Natur?

Wir hatten im Übrigen sehr viel Glück mit dem Wetter. 20-25 °C ist für August oberhalb des Polarkreises auf keinen Fall normal. Eine Woche zuvor gab es noch Neuschnee und es war sehr kalt. Aber wir hatten 4 Tage schönes Wetter und freuen uns sehr darüber. 🙂

Heimweg
Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zurück nach Kiruna.  Von dort aus fuhren wir Richtung Vaxholm bei Stockholm. Mittwoch erreichten wir Vaxholm bei strahlend blauen Himmel. Von dort aus nahmen wir eine Fähre nach Stockholm rein. Wir hatten Glück, dass wir gerade den Dampfer erwischten, der zwar 15 Minuten länger fuhr, aber es war ein schöner Ausflug. Ich kann es jedem empfehlen mit der Fähre nach Stockholm reinzufahren. Die Kulisse, die sich dort abzeichnet ist unvergesslich. Wir schlenderten durch die Altstadt Stockholms und durch Mosebacke. Da wir nur den halben Tag hatten, machten wir uns gegen 18 Uhr zur Fähre zurück. Eigentlich wollten wir uns Skannsen am nächsten Tag anschauen, aber da waren leider keine Hunde erlaubt und sämtliche Museen waren dann leider auch nicht möglich. Wir entschlossen uns, dass wir ohne Hund wieder kommen müssen nach Stockholm (Dogsitter sind gern gesehen, freiwillige?). Wir haben uns die Hand drauf gegeben ein Wochenende nach Stockholm zu fliegen. Nach 13 Stunden Autofahrt am nächsten Tag kamen wir in Bordenau an und somit war der Urlaub zu Ende.

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen nach Nikkaluokta zu fahren und den nördlichen Kungsleden zu wandern. Die Landschaft ist unbeschreiblich schön und das Gefühl von Freiheit beim Wandern ist so groß wie nirgends anders.

Auflösung Loppis: Trödelmarkt

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